Karl Lorenz: Unterschied zwischen den Versionen
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Lorenz arbeitete ab [[1905]] als Baurat bei den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] und wurde [[1924]] mit der Führung der [[[[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-Betriebsfeuerwehr Salzburg|[[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-Betriebsfeuerwehr]] in [[Salzburg]] betraut. Als diese [[1930]] stillgelegt wird geht Lorenz in den Ruhestand und widmet sich einer neuen Aufgabe bei der [[Freiwillige Feuerwehr Salzburg|Freiwilligen Feuerwehr Salzburg]]. Landesfeuerwehrinspektor [[Oswald Prack]] nimmt ihn schnell in seinen engsten Beraterkreis auf und macht ihn zum Obmann der technisch-juridischen Kommission. | Lorenz arbeitete ab [[1905]] als Baurat bei den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] und wurde [[1924]] mit der Führung der [[[[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-Betriebsfeuerwehr Salzburg|[[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-Betriebsfeuerwehr]] in [[Salzburg]] betraut. Als diese [[1930]] stillgelegt wird geht Lorenz in den Ruhestand und widmet sich einer neuen Aufgabe bei der [[Freiwillige Feuerwehr Salzburg|Freiwilligen Feuerwehr Salzburg]]. [[Landesfeuerwehrinspektor]] [[Oswald Prack]] nimmt ihn schnell in seinen engsten Beraterkreis auf und macht ihn zum Obmann der technisch-juridischen Kommission. | ||
Lorenz ist Mitglied der illegalen [[NSDAP]] als Hitler-Deutschland in Salzburg einmarschiert. [[Landeshauptmann|Gauleiter]] [[Anton Wintersteiger]] macht ihn am [[12. März]] [[1938]] zum Landesfeuerwehrführer, eine Position die später in ''Bezirksführer der Freiwilligen Feuerwehr'' umbenannt wird. | Lorenz ist Mitglied der illegalen [[NSDAP]] als Hitler-Deutschland in Salzburg einmarschiert. [[Landeshauptmann|Gauleiter]] [[Anton Wintersteiger]] macht ihn am [[12. März]] [[1938]] zum Landesfeuerwehrführer, eine Position die später in ''Bezirksführer der Freiwilligen Feuerwehr'' umbenannt wird. | ||