Gerhard Zukriegel: Unterschied zwischen den Versionen

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Gerhard Zukriegel war der Sohn des Gründers und ehemaligen Direktors des [[Dorotheum|Salzburger Dorotheums]], [[Bruno Zukriegel]]. Er studierte während seiner Jugend bei Karl Walter in Wien das Orgelspiel. [[1951]] übersiedelte die Familie von Wien nach [[Salzburg]].
Gerhard Zukriegel war der Sohn des Gründers und ehemaligen Direktors des [[Dorotheum|Salzburger Dorotheums]], [[Bruno Zukriegel]]. Er studierte während seiner Jugend bei Karl Walter in Wien das Orgelspiel. [[1951]] übersiedelte die Familie von Wien nach [[Salzburg]].


Der Absolvent der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien gründete hier eine Rechtsanwaltskanzlei, die er bis [[1997]] führte. Dem Orgelspiel blieb er als ehrenamtlicher Kirchenmusiker in [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä]] und [[Pfarrkirche St. Maximilian|Maxglan]] treu.  
Der Absolvent der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien gründete hier eine Rechtsanwaltskanzlei, die er bis [[1997]] führte. Dem Orgelspiel blieb er als ehrenamtlicher Kirchenmusiker in [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä]] und [[Stadtpfarrkirche St. Maximilian|Maxglan]] treu.  


Als Zukriegel [[1959]] beim Paul-Hofhaymer-Orgel-Wettbewerb in [[Radstadt]] einen ersten Preis errang, wurde [[Domkapellmeister]] [[Joseph Messner]] auf ihn aufmerksam. Am [[1. Mai]] [[1963]] trat er die Nachfolge von [[Franz Sauer]] als Organist im [[Salzburger Dom]] an, ein Amt, das er bis Ende August [[2005]] inne hatte.
Als Zukriegel [[1959]] beim Paul-Hofhaymer-Orgel-Wettbewerb in [[Radstadt]] einen ersten Preis errang, wurde [[Domkapellmeister]] [[Joseph Messner]] auf ihn aufmerksam. Am [[1. Mai]] [[1963]] trat er die Nachfolge von [[Franz Sauer]] als Organist im [[Salzburger Dom]] an, ein Amt, das er bis Ende August [[2005]] inne hatte.