Zeugwartstöckl: Unterschied zwischen den Versionen

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Wer das Zeugwartstöckl seitlich schräg genau betrachtet, erkennt im dunklen [[Nagelfluh]]<nowiki>quaderwerk</nowiki> jene helle Fläche und den Umriss, die früher das abgetragene Torhaus eingenommen hat. In seiner Mitte erinnert die Gedenktafel des [[Stadtverein Salzburg|Stadtvereins Salzburg]] an das nicht mehr existierende Bauwerk.
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== Kunstgeschichte ==
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Sehenswert ist an der Südseite des Zeugwartstöckls das Fassadenbild einer Sonnenuhr  in Seccotechnik, bezeichnet 1628
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== Bildergalerie ==
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Datei:Michaelstor Zeugwartstoeckl 02.jpg | Zeugwartstöckl Ansicht nach Nordwest
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Datei:Michaelstor Zeugwartstoeckl 05 Marmortafel cut.jpg | Michaelstor mit Marmortafel von Paris Lodron [[1628]]
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Datei:Michaelstor Zeugwartstoeckl 06.jpg | Standort (Fassadenmarkierung) des ehemaligen Michaelstors beim Zeugwartstöckl am Mozartplatz
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==Quellen ==
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* [[Walter Kirchschlager|Kirchschlager, Walter]]: ''Salzburger Stadttore, ein historischer Spaziergang entlang der Stadtmauern'', Edition Salis, Verlag der [[Salzburger Druckerei]], 1. Auflage, 1985, ISBN 3-85338-149-9 (Seite 30 u. 31) <ref>[http://data.onb.ac.at/rec/AC00787794 Österreichische Nationalbibliothek / AC00787794 ]</ref>
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* [[Benutzer:xxlstier|Mag. Thomas Schmiedbauer]] eigene Wahrnehmung und Besichtigung vor Ort
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* Buch [[Salzburg in alten Fotografien]]
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== Fußnoten ==
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<references/>
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[[Kategorie:Architektur]]
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[[Kategorie:Verteidigungsanlage]]
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[[Kategorie:Tor]]
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[[Kategorie:historische Gebäude]]
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[[Kategorie:nicht mehr existierende Gebäude]]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Altstadt]]

Version vom 1. Januar 2017, 10:49 Uhr

Datei:Michaelstor Zeugwartstoeckl 01.jpg
Zeugwartstöckl Ansicht nach Nord
Karte

Das Zeugwartstöckl (auch Wachhaus) ist ein historisches Gebäude an der Nordostseite des Mozartplatzes zum Rudolfskai zur Salzach hin.

Geschichte

Es ist der erhalten gebliebene Rest des ehemaligen Michaelstor.

Bemerkenswert ist im Dachgeschoß das aufgesetzte auf Kragsteinen ruhende vorspringende Auslugtürmchen mit seinem Zeltdach sowie die breiten abgetreppten Schießscharten im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß.

Im Zeugwartstöckl wohnte bis 1704 der Großuhrmacher und Erbauer des Werks des Salzburger Glockenspiels Jeremias Sauter mit Familie und Lehrlingen. Daneben befand sich seine Schmiede, die mit dem Michaelstor 1867 abgerissen wurde[1].

Baugeschichte

Wer das Zeugwartstöckl seitlich schräg genau betrachtet, erkennt im dunklen Nagelfluhquaderwerk jene helle Fläche und den Umriss, die früher das abgetragene Torhaus eingenommen hat. In seiner Mitte erinnert die Gedenktafel des Stadtvereins Salzburg an das nicht mehr existierende Bauwerk.

Die Marmortafel mit Ornamentrahmen, an der Südseite links neben der Sonnenuhr, trägt die lateinische Inschrift: "Archiep(iscopu)s Paris ex com(itibus) Lodroni f(ecit) MDCXXVIII", d. h. errichtet durch Erzbischof Paris aus dem Geschlecht von Lodron im Jahr 1628.

Kunstgeschichte

Hauptartikel Sonnenuhr (Zeugwartstöckl)

Sehenswert ist an der Südseite des Zeugwartstöckls das Fassadenbild einer Sonnenuhr in Seccotechnik, bezeichnet 1628

Bildergalerie

Quellen

Fußnoten