Josef Speckbacher: Unterschied zwischen den Versionen

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Denkmal
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Nachdem Speckbacher bereits [[1797]], [[1800]] und [[1805]] gegen die Franzosen gekämpft hatte und [[1809]] gemeinsam mit Andreas Hofer an den drei Bergiselschlachten teilgenommen hatte, führte er im Herbst 1809 8.000 Tiroler Freiheitskämpfer über den [[Pass Strub]], den [[Gerlos Alpenstraße|Gerlospass]] und den [[Grießenpass]] in den [[Pinzgau]] ein, wo sie sich mit Major [[Anton Wallner]], dem Oberbefehlshaber der Pinzgauer und [[Pongau]]er Schützenkompanien, vereinigten.  
Nachdem Speckbacher bereits [[1797]], [[1800]] und [[1805]] gegen die Franzosen gekämpft hatte und [[1809]] gemeinsam mit Andreas Hofer an den drei Bergiselschlachten teilgenommen hatte, führte er im Herbst 1809 8.000 Tiroler Freiheitskämpfer über den [[Pass Strub]], den [[Gerlos Alpenstraße|Gerlospass]] und den [[Grießenpass]] in den [[Pinzgau]] ein, wo sie sich mit Major [[Anton Wallner]], dem Oberbefehlshaber der Pinzgauer und [[Pongau]]er Schützenkompanien, vereinigten.  


Gemeinsam wollten sie die Besatzermächte Frankreich und Bayern vertreiben. Nach einer Belagerung [[Bad Reichenhall]]s und dem Rückzug Speckbachers zum [[Steinpass]], kam es am [[17. Oktober]] [[1809]] zu heftigen Gefechten in Meleck. Speckbacher gelang die Flucht, die ihn dann bis nach Wien führte.  
Gemeinsam wollten sie die Besatzermächte Frankreich und Bayern vertreiben. Nach einer Belagerung [[Bad Reichenhall]]s und dem Rückzug Speckbachers zum [[Steinpass]], kam es am [[17. Oktober]] [[1809]] zu heftigen Gefechten in Melleck. Speckbacher gelang die Flucht, die ihn dann bis nach Wien führte.
 
In Hall in Tirol steht ein Speckbacherdenkmal von Ludwig Penz (Schwaz), das den Freiheitskämpfer mit seinem Sohn Andrä zeigt.


==Quelle==
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