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'''Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein''' (* [[3. Juli]] [[1643]] in Prag, Böhmen, † [[20. April]] [[1709]] in Salzburg) war [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischof von Salzburg]].
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Er war der Halbbruder von [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]]. Zunächst wurde er [[1679]] Bischof von Seckau und war dann von  [[1687]] bis [[1709]] Erzbischof von Salzburg.
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Er hat sich durch seine Stiftungen und Kirchenbauten, die im Zeichen [[Fischer von Erlach]]s und der Abkehr von der bislang herrschenden "welschen" (aus dem Süden kommenden, trentischen Baumeister) Kunstrichtung stehen, in der Salzburger Geschichte verewigt.
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Unter seiner Regentschaft entstanden bedeutende Barockbauten durch Fischer von Erlach: [[Universitätskirche|Kollegien-]], [[Dreifaltigkeitskirche|Dreifaltigkeits-]] und [[Ursulinenkirche]], [[Dreifaltigkeitskirche|Priesterhaus]], [[Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal]] bei [[Lofer]] und [[Schloss Klessheim]].
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Er kaufte [[1695]] das [[Salzburger Glockenspiel]] an.
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==Quelle==
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* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.t/t455156.htm aeiou Österreich]
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* [http://www.salzburgcoins.at/Landesfuersten/html/L12_johannernst.htm Salzburgcoins]
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{{Zeitfolge
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|AMT=[[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]]
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|ZEIT=[[1687]] - [[1709]]
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|VORGÄNGER=[[Max Gandolf Graf Kuenburg]]
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|NACHFOLGER=[[Franz Anton Harrach]]
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}}
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[[Kategorie:Erzbischof|Thun, Johann Ernst Graf]]
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[[Kategorie:Geschichte (Person)|Thun, Johann Ernst Graf]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)|Thun, Johann Ernst Graf]]
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[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)|Thun, Johann Ernst Graf]]
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[[Kategorie:Geschichte|Thun, Johann Ernst Graf]]
 
Anonymer Benutzer