Adalbert Sykyta: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
Sykyta gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und arbeitete als Verkäufer bzw Handelsangestellter. Ab 1936 lebte Sykyta bei seinen Eltern im Salzburger Stadtteil Süd, genauer in der Josefiau, in der Membergerstraße Nr. 8. | Sykyta gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und arbeitete als Verkäufer bzw Handelsangestellter. Ab 1936 lebte Sykyta bei seinen Eltern im Salzburger Stadtteil Süd, genauer in der Josefiau, in der Membergerstraße Nr. 8. | ||
Ab Oktober 1939 befand sich Sykyta als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde er am [[21. | Ab Oktober 1939 befand sich Sykyta als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde er am [[21. Mai]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo er durch die [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Sykyta ist nicht eurierbar. | ||
Zum Andenken an Adalbert Sykyta wurde am [[19. August]] [[2016]] in der [[Membergerstraße]] Nr. 8 ein [[Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Adalbert Sykyta wurde am [[19. August]] [[2016]] in der [[Membergerstraße]] Nr. 8 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||