Karoline Weinhandl: Unterschied zwischen den Versionen
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Weinhandl gehörte dem katholischen Glauben an. Gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern wohnte sie im Salzburger Stadtteil Elisabethvorstadt. | Weinhandl gehörte dem katholischen Glauben an. Gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern wohnte sie im Salzburger Stadtteil Elisabethvorstadt. | ||
Ab September 1934 befand sich Weinhandl als Pflegling | Ab September 1934 befand sich Weinhandl als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde sieam [[16. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]] ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Hoch ist nicht eurierbar. | ||
Zum Andenken an Karoline Weinhandl wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Elisabethstraße]] Nr. 5a ein [[Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Karoline Weinhandl wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Elisabethstraße]] Nr. 5a ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||