Ferdinand Lang (NS-Opfer): Unterschied zwischen den Versionen
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Am [[11. Oktober]] [[1944]] wurde Lang vom Volksgerichtshof, dem folgendes Verhalten ein Dorn im Auge war: Das Abhören feindlicher Rundfunksendungen, staatsfeindliche Reden, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung, verurteilt und am [[21. November]] desselben Jahres in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] hingerichtet. Seine Witwe Herta, mit der er seit 1941 verheiratet war und sein gleichnamiger Sohn (* Juni 1944) zogen später aus Salzburg weg. | Am [[11. Oktober]] [[1944]] wurde Lang vom Volksgerichtshof, dem folgendes Verhalten ein Dorn im Auge war: Das Abhören feindlicher Rundfunksendungen, staatsfeindliche Reden, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung, verurteilt und am [[21. November]] desselben Jahres in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] hingerichtet. Seine Witwe Herta, mit der er seit 1941 verheiratet war und sein gleichnamiger Sohn (* Juni 1944) zogen später aus Salzburg weg. | ||
Zum Andenken an Ferdinand Lang wurde am [[21. Juli]] [[2010]] in der Untersbergstraße Nr. 11 ein [[ | Zum Andenken an Ferdinand Lang wurde am [[21. Juli]] [[2010]] in der Untersbergstraße Nr. 11 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||
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