Anna Maria Wahl: Unterschied zwischen den Versionen

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Ab dem [[25. Februar]] [[1933]] lebte Wahl, nach dem Tod ihrer Mutter, alleine in der Wohnung. Wahl war häufig, wegen psychischer Probleme, in stationärer Behandlung und wurde schließlich im Dezember [[1934]] in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] eingeliefert, wo sie bis zum [[21. Mai]] [[1941]] blieb. An diesem Tag wurde sie, mit dem vierten und letzten Transport, nach Hartheim deportiert und dort vergast. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.  
Ab dem [[25. Februar]] [[1933]] lebte Wahl, nach dem Tod ihrer Mutter, alleine in der Wohnung. Wahl war häufig, wegen psychischer Probleme, in stationärer Behandlung und wurde schließlich im Dezember [[1934]] in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] eingeliefert, wo sie bis zum [[21. Mai]] [[1941]] blieb. An diesem Tag wurde sie, mit dem vierten und letzten Transport, nach Hartheim deportiert und dort vergast. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.  


Am [[22. August]] [[2007]] wurde zum Andenken für Anna Maria Wahl in der [[Hubert-Sattler-Gasse]]  Nr. 5 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
Am [[22. August]] [[2007]] wurde zum Andenken für Anna Maria Wahl in der [[Hubert-Sattler-Gasse]]  Nr. 5 ein [[Stolperstein]] verlegt.


==Quelle==
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