Chiemseehof: Unterschied zwischen den Versionen
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Um [[1300]] wurde der [[1216]] dem [[Bischöfe von Chiemsee|Bischof von Chiemsee]] als Wohnsitz in Salzburg gegebene Chiemseehof erstmals ausgebaut. Die Hauskapelle entstand [[1355]]. In der Folge wurden umliegende Häuser dazugekauft und im | Um [[1300]] wurde der [[1216]] dem [[Bischöfe von Chiemsee|Bischof von Chiemsee]] als Wohnsitz in Salzburg gegebene Chiemseehof erstmals ausgebaut. Die Hauskapelle entstand [[1355]]. In der Folge wurden umliegende Häuser dazugekauft und im [[16. Jahrhundert]] zu einem Ensemble verschmolzen. <ref>[http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/graphiken/G1152III.jpg www.ubs.sbg.ac.at/Kupferstich 1669 "Ware und eigentliche Abbildung der ertzbischoflichen Residenz Statt Saltzburg" von Lucas Schnitzer und Paulus Fürst/Universitätsbibliothek Salzburg, Graphiksammlung, Sign. G 1152 III]</ref> Nach einem Brand [[1694]] wurde das Ensemble aus fünf zusammengehörigen Häusern bis [[1700]] wiederaufgebaut. | ||
Die Auflösung des Bistums [[1805]] überstand der Chiemseehof unbeschadet. Der Chiemseehof diente bis [[1814]] als Residenz der Bischöfe zu Chiemsee. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]]. | Die Auflösung des Bistums [[1805]] überstand der Chiemseehof unbeschadet. Der Chiemseehof diente bis [[1814]] als Residenz der Bischöfe zu Chiemsee. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]]. | ||