Salzburger Volksblatt: Unterschied zwischen den Versionen
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) |
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
[[1893]] bekommt die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs. Es dauert fast zwanzig Jahre, bis das Volksblatt für seinen Eigentümer endlich einen Gewinn abwirft. Als Reinhold Kiesel am [[2. November]] [[1897]] stirbt, übernimmt seine Witwe [[Marie Kiesel|Marie]] das Unternehmen. Am [[2. Juli]] [[1909]] gehen dann die Eigentumsrechte an ihre drei Schwiegersöhne [[Hans Glaser]], [[Engelbert Buchroithner]] und [[Josef Rutzinger]] über. | [[1893]] bekommt die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs. Es dauert fast zwanzig Jahre, bis das Volksblatt für seinen Eigentümer endlich einen Gewinn abwirft. Als Reinhold Kiesel am [[2. November]] [[1897]] stirbt, übernimmt seine Witwe [[Marie Kiesel|Marie]] das Unternehmen. Am [[2. Juli]] [[1909]] gehen dann die Eigentumsrechte an ihre drei Schwiegersöhne [[Hans Glaser]], [[Engelbert Buchroithner]] und [[Josef Rutzinger]] über. | ||
Während des Ersten Weltkrieges erschien zusätzlich auch noch siebenmal wöchentlich eine Mittagsausgabe die wenig später unter dem Titel | Während des Ersten Weltkrieges erschien zusätzlich auch noch siebenmal wöchentlich eine Mittagsausgabe die wenig später unter dem Titel [[Neueste Nachrichten]] in eine Morgenausgabe umgewandelt wurde. | ||
Am [[25. November]] [[1924]] übersiedelte die Redaktion in das neue [[Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]]. Bis zum [[Zweiten Weltkrieg]] entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. Nach der Ausschaltung des österreichischen Parlaments im März [[1933]] stand das Volksblatt aber bald unter verschärfter Vorlagepflicht und wurde regelmäßig am Erscheinen gehindert. | Am [[25. November]] [[1924]] übersiedelte die Redaktion in das neue [[Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]]. Bis zum [[Zweiten Weltkrieg]] entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. Nach der Ausschaltung des österreichischen Parlaments im März [[1933]] stand das Volksblatt aber bald unter verschärfter Vorlagepflicht und wurde regelmäßig am Erscheinen gehindert. | ||