Hans Ungar: Unterschied zwischen den Versionen
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Ungar durchschritt seine Bildungslaufbahn in Wien, wo er 1935 am Bundesrealgymnasium Wien X die Matura ablegte. Nach dem Dienst beim Bundesheer als Einjährig-Freiwilliger begann er 1936/37 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. 1937 folgte der Eintritt als Praktikant bei den Österreichischen Bundesbahnen als Fahrdienstleiter. Im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] erlitt er im Jahr 1944 eine schwere Verwundung und geriet in Gefangenschaft. Nach dem Krieg arbeitete er bei den | Ungar durchschritt seine Bildungslaufbahn in Wien, wo er 1935 am Bundesrealgymnasium Wien X die Matura ablegte. Nach dem Dienst beim Bundesheer als Einjährig-Freiwilliger begann er 1936/37 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. 1937 folgte der Eintritt als Praktikant bei den Österreichischen Bundesbahnen als Fahrdienstleiter. Im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] erlitt er im Jahr 1944 eine schwere Verwundung und geriet in Gefangenschaft. Nach dem Krieg arbeitete er bei den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]] als Zolldeklarant. | ||
In der ÖVP war er Ortspartei- und [[ÖAAB]]-Obmann von [[Gnigl]], Landessektionsobmann der Eisenbahner im ÖAAB und 1961 bis 1965 Bezirksobmann des ÖAAB der Stadt Salzburg. | In der ÖVP war er Ortspartei- und [[ÖAAB]]-Obmann von [[Gnigl]], Landessektionsobmann der Eisenbahner im ÖAAB und 1961 bis 1965 Bezirksobmann des ÖAAB der Stadt Salzburg. | ||