Kirche St. Nikola: Unterschied zwischen den Versionen
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Die alte Orgel war laut dem Tiroler Orgelbauer [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]], der sie [[1821]] untersuchte, wurmstichig und teileweise unbrauchbar, er riet zu einem Neubau. Sie konnte dennoch um 140 [[Gulden|fl.]] nach [[Elixhausen]] verkauft werden und wurde [[1828]] in der dortigen Vikariatskirche aufgestellt, sie ist nicht erhalten. | Die alte Orgel war laut dem Tiroler Orgelbauer [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]], der sie [[1821]] untersuchte, wurmstichig und teileweise unbrauchbar, er riet zu einem Neubau. Sie konnte dennoch um 140 [[Gulden|fl.]] nach [[Elixhausen]] verkauft werden und wurde [[1828]] in der dortigen Vikariatskirche aufgestellt, sie ist nicht erhalten. | ||
[[1825]], im gleichen Jahr wie in [[Pfarrkirche | [[1825]], im gleichen Jahr wie in [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus d. Ä.#Orgel|Faistenau]], stellte dann [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]] (* 1789; † 1844) eine von ihm geschaffene Orgel auf. Sie war das erste Instrument mit chromatischer Klaviatur im [[Salzburg (Bundesland)|Land]] - damals [[Herzogtum Salzburg|Herzogtum]] - Salzburg.<ref>[[Gerhard Walterskirchen]]: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 266.</ref> [[Franz Xaver Gruber|Conrad Franz Xaver Gruber]] war 1816 – 1829 Organist in Oberndorf und spielte ab 1825 auf diesem Instrument. | ||
Disposition<ref>Gerhard Walterskirchen: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 170.</ref> | Disposition<ref>Gerhard Walterskirchen: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 170.</ref> | ||