Gaisberg (Berg): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Gaisberg mit Geografische Bezeichnungen.jpg|thumb|Das "1x1" in Gaisberg-Geographie]] | [[Datei:Gaisberg mit Geografische Bezeichnungen.jpg|thumb|Das "1x1" in Gaisberg-Geographie]] | ||
[[Bild:Paragleiter_am_gaisberg.jpg|thumb|[[Gleitschirmfliegen|Paragleiter]] am Gaisberg]] | [[Bild:Paragleiter_am_gaisberg.jpg|thumb|[[Gleitschirmfliegen|Paragleiter]] am Gaisberg]] | ||
[[Bild:Gaisberg_sender.jpg|thumb|[[Sender]] auf dem [[Gaisberg-Plateau]]]] | [[Bild:Gaisberg_sender.jpg|thumb|[[Sender Gaisberg]] auf dem [[Gaisberg-Plateau]]]] | ||
[[Datei:Salzburg Pano v. Aigen, Herbst 2008.jpg|thumb|Gaisberg-Ausblick von oberhalb Aigen]] | [[Datei:Salzburg Pano v. Aigen, Herbst 2008.jpg|thumb|Gaisberg-Ausblick von oberhalb Aigen]] | ||
Nach 700 ist der Berg bereits als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ urkundlich erwähnt. Der Berg war wichtiges Weideland. Esoterische Kreise wollen das Wort "Gaisberg" allerdings nicht vom indogermanischen Wortstamm ''ghaido-s'' ([[Ziege]]) abgeleitet sehen, sondern von einem angeblichen [[Kelten|keltischen]] Wort "Gais", das heilig bzw. tabu bedeuten soll. Es wird in diesen Kreisen behauptet, dass für die [[Kelten]] der Gaisberg bei Salzburg ein heiliger Berg gewesen sein. Historische Belege oder glaubwürdige Indizien dafür fehlen aber. Sicher ist dagegen, dass schon früh auf dem Berg die Klöster [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] und [[Benediktinenstift Nonnberg|Nonnberg]] die Weiden für ihre Geißen besaßen. | Nach 700 ist der Berg bereits als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ urkundlich erwähnt. Der Berg war wichtiges Weideland. Esoterische Kreise wollen das Wort "Gaisberg" allerdings nicht vom indogermanischen Wortstamm ''ghaido-s'' ([[Ziege]]) abgeleitet sehen, sondern von einem angeblichen [[Kelten|keltischen]] Wort "Gais", das heilig bzw. tabu bedeuten soll. Es wird in diesen Kreisen behauptet, dass für die [[Kelten]] der Gaisberg bei Salzburg ein heiliger Berg gewesen sein. Historische Belege oder glaubwürdige Indizien dafür fehlen aber. Sicher ist dagegen, dass schon früh auf dem Berg die Klöster [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] und [[Benediktinenstift Nonnberg|Nonnberg]] die Weiden für ihre Geißen besaßen. | ||