Rauchenbichleralpe: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die '''Rauchenbichleralpe''' (auch ''Rauchenbichl'' oder ''Alpe Hochegg'') befindet sich am [[Gaisberg]] als südöstlicher Vorhügel mit dem ''Rauchenbühel'' (988 [[m ü. A.]]) als höchste Erhebung. | + | Die '''Rauchenbichleralpe''' (auch ''Rauchenbichl'' oder ''Alpe Hochegg'') befindet sich am [[Gaisberg]] als südöstlicher Vorhügel mit dem ''Rauchenbühel'' (988 [[m ü. A.]]) als höchste Erhebung. |
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| − | + | Der Name "Alpe" entstand aus rein touristischen Gründen im späten [[19. Jahrhundert]] bzw. im frühen [[20. Jahrhundert]] um den Besuchern einen alpinen Lebensraum vorzutäuschen. Es handelt sich hier keineswegs um einen nur im Sommer bewirtschafteten beweideten Almboden (Alpe) oberhalb des Dauersiedlungsraumes, die landwirtschaftlichen Flächen um das Bauerngut liegen deutlich unter 1 000 m Seehöhe. Der Name "Rauchenbichl" bzw. "Hochegg" ist daher zu bevorzugen. | |
==Namensgebung== | ==Namensgebung== | ||
Die Namensgebung geht auf [[Franz Josef Rauchenbichler]] (siehe [[Rauchenbichler]]) zurück, der das Bauerngut mit seinen Äckern, Wiesen und kleinen Weideflächen als ''Hochegg'' [[1780]] erwarb. | Die Namensgebung geht auf [[Franz Josef Rauchenbichler]] (siehe [[Rauchenbichler]]) zurück, der das Bauerngut mit seinen Äckern, Wiesen und kleinen Weideflächen als ''Hochegg'' [[1780]] erwarb. | ||
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Version vom 18. Februar 2016, 20:20 Uhr
Die Rauchenbichleralpe (auch Rauchenbichl oder Alpe Hochegg) befindet sich am Gaisberg als südöstlicher Vorhügel mit dem Rauchenbühel (988 m ü. A.) als höchste Erhebung.
Name
Der Name "Alpe" entstand aus rein touristischen Gründen im späten 19. Jahrhundert bzw. im frühen 20. Jahrhundert um den Besuchern einen alpinen Lebensraum vorzutäuschen. Es handelt sich hier keineswegs um einen nur im Sommer bewirtschafteten beweideten Almboden (Alpe) oberhalb des Dauersiedlungsraumes, die landwirtschaftlichen Flächen um das Bauerngut liegen deutlich unter 1 000 m Seehöhe. Der Name "Rauchenbichl" bzw. "Hochegg" ist daher zu bevorzugen.
Namensgebung
Die Namensgebung geht auf Franz Josef Rauchenbichler (siehe Rauchenbichler) zurück, der das Bauerngut mit seinen Äckern, Wiesen und kleinen Weideflächen als Hochegg 1780 erwarb.
Erreichbarkeit
Sie befindet sich im Gebiet bei der südlichsten Kehre der Gaisbergstraße, der Rauchenbichlkehre, etwas unterhalb der Abzweigung zur Mitteregg und unterhalb der Zistelalm. Vom Naturpark Aigen aus kann man zur Rauchenbichl hinaufwandern.
Karten-Link
Quelle
- Peter Krackowizer an Hand von Kartenmaterial