Johann Schweitzer: Unterschied zwischen den Versionen
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1940 wurde Schweitzer von [[Heinrich Gittler]] als Mitglied der verbotenen [[KPÖ]] angeworben. Weiters galt er als Mitglied der Ortsgruppe Gingl, sowie Kassier und Leiter einer Zelle. 1942 wurde die Widerstandsbewegung von der [[Gestapo]] zerschlagen. | 1940 wurde Schweitzer von [[Heinrich Gittler]] als Mitglied der verbotenen [[KPÖ]] angeworben. Weiters galt er als Mitglied der Ortsgruppe Gingl, sowie Kassier und Leiter einer Zelle. 1942 wurde die Widerstandsbewegung von der [[Gestapo]] zerschlagen. | ||
Am [[20. Mai]] desselben Jahres erfolgt die Verhaftung Schweitzers, der zuerst ins Polizeigefängnis und später in das [[Justizanstalt Salzburg|Gefangenenhaus]] des [[Landesgericht Salzburg|Landesgerichts Salzburg]] kam. Von dort aus wurde er kaum einen Monat später in das | Am [[20. Mai]] desselben Jahres erfolgt die Verhaftung Schweitzers, der zuerst ins Polizeigefängnis und später in das [[Justizanstalt Salzburg|Gefangenenhaus]] des [[Landesgericht Salzburg|Landesgerichts Salzburg]] kam. Von dort aus wurde er kaum einen Monat später in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert. | ||
Im Februar 1943 kam er nach | Im Februar 1943 kam er nach Berlin-Plötzensee, wo er zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. | ||
Am [[11. März]] [[1944]] starb Schweitzer im Zuchthaus Lüttringhausen bei Remscheid. Seine letzte Ruhestätte fand er am Waldfriedhof Lennep bei Remscheid. | Am [[11. März]] [[1944]] starb Schweitzer im Zuchthaus Lüttringhausen bei Remscheid. Seine letzte Ruhestätte fand er am Waldfriedhof Lennep bei Remscheid. | ||