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Im Jahre [[1898]] wurde der Textdichter der [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landeshymne, Anton Pichler, zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr [[1903]] Kooperator in [[Gnigl]], dann wirkte er bis [[1923]] als Religionslehrer in [[Salzburg]]. Im Jahre [[1923]] trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen [[Herz-Jesu-Heim]].
 
Im Jahre [[1898]] wurde der Textdichter der [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landeshymne, Anton Pichler, zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr [[1903]] Kooperator in [[Gnigl]], dann wirkte er bis [[1923]] als Religionslehrer in [[Salzburg]]. Im Jahre [[1923]] trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen [[Herz-Jesu-Heim]].
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Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa ([[1905]]), Köln (1905, [[1910]]) und Pressburg ([[1908]]). In der [[Brodgasse]] (am Geburtshaus) in der Stadt Salzburg befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.
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Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa ([[1905]]), Köln (1905, [[1910]]) und Pressburg ([[1908]]). Am Geburtshaus in der [[Brodgasse]] in der Stadt Salzburg befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
1.808

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