Albert Mauracher: Unterschied zwischen den Versionen

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| Als Opus 42 mit mechanischer Kegellade erbaut. Die Orgel ist großteils erhalten, die 1917 abgelieferten Zinn-Prospektpfeifen wurden in den 20er-Jahren durch Blechpfeifen, die mit einem silberfarbenen Film verzinkt sind, ersetzt.
| Als Opus 42 mit mechanischer Kegellade erbaut. Die Orgel ist großteils erhalten, die 1917 abgelieferten Zinn-Prospektpfeifen wurden in den 20er-Jahren durch Blechpfeifen, die mit einem silberfarbenen Film verzinkt sind, ersetzt.
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| 1910
| Salzburg
| [[Mülln#Leprosenhaus (Landespflegeanstalt)|Leprosenhaus]]   
|  align="center" | [[Datei:Leprosenhaus Landespflegeanstalt 004.JPG|160x160px]]
| I/P
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|Die pneumatische Kegelladenorgel erinnert an das von ihm ab 1905 vertriebene ''Coelesticon''<ref>{{Literatur | Autor=Gerhard Walterskirchen | Titel=Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart | Verlag=Dissertation | Ort=Salzburg | Jahr=1982 | Seiten=183f}}</ref>. Im Jahr 1981 wurde die Orgel von Fritz Mertel mit einer mechanischen Schleiflade technisch neu hergestellt, das Gehäuse, der Spieltisch und praktisch alle Pfeifen beibehalten aber auf insgesamt 6 Register erweitert.


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