Eduard Portheim: Unterschied zwischen den Versionen
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Portheim arbeitete als Jurist in Wien und war ab 1938 in der Stadt Salzburg, unter der Adresse, [[Makartplatz]] 6, gemeldet. Im gleichen Jahr flüchteten seine Eltern, Elisabeth und Leopold, sowie seine jüngere Schwester Susanne, nach England. Andere Verwandte hatten weniger Glück: [[ | Portheim arbeitete als Jurist in Wien und war ab 1938 in der Stadt Salzburg, unter der Adresse, [[Makartplatz]] 6, gemeldet. Im gleichen Jahr flüchteten seine Eltern, Elisabeth und Leopold, sowie seine jüngere Schwester Susanne, nach England. Andere Verwandte hatten weniger Glück: [[Victor Goldschmidt]], einer seiner Onkel starb eines natürlichen Todes, dessen Frau Leontine setzte ihrem Leben 1942 selbst ein Ende. Friedrich und Emil, Viktors Brüder, starben in Konzentrationslagern. | ||
Warum Portheim als jüdischer Jurist in der NS-Zeit in Salzburg lebte, ist nicht ganz genau eruierbar. Im Haus Makartplatz 6 wohnte die Familie Junger, welche mit [[Friederike von Winternitz]] befreundet war. Josefine Junger hatte drei Töchter. Mathilde, sowie die Zwillinge Roswitha und Ida. Zu Ida soll Portheim eine Freundschaft entwickelt haben. | Warum Portheim als jüdischer Jurist in der NS-Zeit in Salzburg lebte, ist nicht ganz genau eruierbar. Im Haus Makartplatz 6 wohnte die Familie Junger, welche mit [[Friederike von Winternitz]] befreundet war. Josefine Junger hatte drei Töchter. Mathilde, sowie die Zwillinge Roswitha und Ida. Zu Ida soll Portheim eine Freundschaft entwickelt haben. | ||