Kinderstadt Mini-Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Mini Salzburg ist ein Planspiel in Form einer Kinderstadt. Die Spielstadt öffnete zum ersten Mal im Jahre 2003 und findet alle zwei Jahre, drei Wochen lang, ab der vorletzten Schulwoche in der Eisarena und im Volksgarten  statt, wobei Mini Salzburg in diesem Zeitraum von Dienstag – Samstag von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet hat. Hier können täglich mehr als 1000 Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren selbstständig studieren und arbeiten.
 
Mini Salzburg ist ein Planspiel in Form einer Kinderstadt. Die Spielstadt öffnete zum ersten Mal im Jahre 2003 und findet alle zwei Jahre, drei Wochen lang, ab der vorletzten Schulwoche in der Eisarena und im Volksgarten  statt, wobei Mini Salzburg in diesem Zeitraum von Dienstag – Samstag von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet hat. Hier können täglich mehr als 1000 Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren selbstständig studieren und arbeiten.
  
==Minisalzburg==
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== Spielsystem und Regeln ==
Es gibt auch Bürgermeister,die die Kinder bei der wöchentlichen Wahl wählen. Wählen und gewählt werden kannn nur der, der ein Vollbürger ist. Um Vollbürger zu werden muss man jedoch erst sechs Stunden arbeiten und zwei Stunden studieren.
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Mini Salzburg ist die Stadt in der Stadt, in der die Kinder regieren. Dort gibt es um die 700 Jobs. Wenn man in der Früh in die Mini Stadt kommt, muss man sich zuerst ein Tageseintrittsband beim Einwohnermeldeamt kaufen. Außerdem benötigt man zum Mitmachen einen Spielpass. Beim Kauf eines Spielpasses erhält man Startgeld in Form von Salettis. Ab nun funktioniert alles ohne Euro!
 
                                                
 
                                                
== Das System ==
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== Spielgeld: Saletti ==
Im Meldeamt bekommt man zuerst ein Spielpass der 4€ kostet. Mit diesem Pass ist man dann berechtigt, zu arbeiten, zu studieren und später Vollbürger zu werden. Der Pass alleine reicht dazu jedoch nicht. Zusätzlich muss man sich ebenfalls beim Meldeamt ein Armband kaufen, das jeden Tag eine andere Farbe hat.
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Spielgeld: Saletti
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In Mini Salzburg lernen die Kinder auch gleichzeitig, wie der richtige Umgang mit Geld funktioniert. Durch Arbeiten oder Studieren erhält man Spielgeld; dieses erhält man nach dem Arbeiten oder Studieren bei der Bank. Das verdiente Geld kann man sparen oder ausgeben. Beispielsweise kann man eine Bootsfahrt auf dem Teich machen, mit dem Bus fahren oder Essen und Getränke kaufen.
  
Danach geht man zum Arbeitsmarktservice und sucht sich einen Job aus. Allerdings finden nicht alle Kinder immer einen Job, da es im Vegleich zur Anzahl der Kinder, die Minisalzburg arbeiten wollen, nur wenig Arbeitsplätze gibt.
 
  
Nach dem man gearbeitet hat bekommt man einen Lohnzettel, auf dem die Anzahl der gearbeiteten Stunden und der Lohn dafür vermerkt ist.
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== Wahlen und Stadtregierung ==
 
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Wie in einer „echten“ Stadt gibt es auch Mini Salzburg einen Bürgermeister/eine Bürgermeisterin. Die Wahlen zur Stadtregierung (Bürgermeister, Stadträte) finden jeden Mittwoch statt. Für die Wahl kann sich prinzipiell jeder aufstellen, der Vollbürger ist. Auch wählen gehen können nur Vollbürger.
====Währung sind die ''Salettis''====
 
Für eine Stunde Arbeit oder Studium erhält man acht ''Salettis''. Mit den ''Sallettis'' kann man sich unter anderem Lebensmittel, Fahrten mit dem Boot am See und Spar-Produkte (von den Kindern selbst hergestellt), kaufen.
 
  
 
[[Bild:salettis.jpg|thumb|Salettis]]
 
[[Bild:salettis.jpg|thumb|Salettis]]
  
== Der Ort und die Termine ==
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== Vollbürgerschaft==
Die Salzburger Kinderstadt findet im Volksgarten und in der [[Eisarena Salzburg]]. Termin 2014 ist noch nicht bekannt (Stand Dezember 2013).
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Vollbürger wird man, indem man 2 Stunden studiert und 6 Stunden gearbeitet hat. Danach muss man einen mündlichen Anschließend muss man sich die e-card holen, um Vollbürger zu werden. Diese bekommt man kostenlos beim Gesundheitsinformations-Zentrum. Jeden Tag gibt es ca. 50 neue Vollbürger. Als Vollbürger kann man z.B., wie schon oben beschrieben, wählen, aber auch ein Geschäft eröffnen. VollbürgerInnen können beim Gründerservice der Stadtregierung ein Geschäft für Saletti mieten und MitarbeiterInnen einstellen und schaffen so wieder mehr Arbeitsplätze.  
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Version vom 3. Januar 2014, 19:43 Uhr

Ministadt

Mini Salzburg ist ein Planspiel in Form einer Kinderstadt. Die Spielstadt öffnete zum ersten Mal im Jahre 2003 und findet alle zwei Jahre, drei Wochen lang, ab der vorletzten Schulwoche in der Eisarena und im Volksgarten statt, wobei Mini Salzburg in diesem Zeitraum von Dienstag – Samstag von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet hat. Hier können täglich mehr als 1000 Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren selbstständig studieren und arbeiten.

Spielsystem und Regeln

Mini Salzburg ist die Stadt in der Stadt, in der die Kinder regieren. Dort gibt es um die 700 Jobs. Wenn man in der Früh in die Mini Stadt kommt, muss man sich zuerst ein Tageseintrittsband beim Einwohnermeldeamt kaufen. Außerdem benötigt man zum Mitmachen einen Spielpass. Beim Kauf eines Spielpasses erhält man Startgeld in Form von Salettis. Ab nun funktioniert alles ohne Euro!

Spielgeld: Saletti

Spielgeld: Saletti In Mini Salzburg lernen die Kinder auch gleichzeitig, wie der richtige Umgang mit Geld funktioniert. Durch Arbeiten oder Studieren erhält man Spielgeld; dieses erhält man nach dem Arbeiten oder Studieren bei der Bank. Das verdiente Geld kann man sparen oder ausgeben. Beispielsweise kann man eine Bootsfahrt auf dem Teich machen, mit dem Bus fahren oder Essen und Getränke kaufen.


Wahlen und Stadtregierung

Wie in einer „echten“ Stadt gibt es auch Mini Salzburg einen Bürgermeister/eine Bürgermeisterin. Die Wahlen zur Stadtregierung (Bürgermeister, Stadträte) finden jeden Mittwoch statt. Für die Wahl kann sich prinzipiell jeder aufstellen, der Vollbürger ist. Auch wählen gehen können nur Vollbürger.

Salettis

Vollbürgerschaft

Vollbürger wird man, indem man 2 Stunden studiert und 6 Stunden gearbeitet hat. Danach muss man einen mündlichen Anschließend muss man sich die e-card holen, um Vollbürger zu werden. Diese bekommt man kostenlos beim Gesundheitsinformations-Zentrum. Jeden Tag gibt es ca. 50 neue Vollbürger. Als Vollbürger kann man z.B., wie schon oben beschrieben, wählen, aber auch ein Geschäft eröffnen. VollbürgerInnen können beim Gründerservice der Stadtregierung ein Geschäft für Saletti mieten und MitarbeiterInnen einstellen und schaffen so wieder mehr Arbeitsplätze.

Weblinks