Reinhard Spitzy: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Reinhard Spitzy in der alliierten Fahndungsliste geführt. Es gelang ihm, sich in spanischen Klöstern zu verstecken. [[1948]] erfolgte seine Flucht nach Argentinien und war er dort als Pflanzer in Arroyo Nancay berufstätig. | Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Reinhard Spitzy in der alliierten Fahndungsliste geführt. Es gelang ihm, sich in spanischen Klöstern zu verstecken. [[1948]] erfolgte seine Flucht nach Argentinien und war er dort als Pflanzer in Arroyo Nancay berufstätig. | ||
Ab Jänner [[1958]] hielt sich Spitzy unbehelligt in Österreich auf. Seit [[1989]] lebte er im Ortsteil [[Hinterthal]] in [[Maria Alm am Steinernen Meer]]. Eine unter [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Schausberger]] geplante Ehrung Reinhard Spitzys für seine Leistungen als Geschäftsmann und als Publizist führte zu einer kritischen Landtagsanfrage von [[Maria Bommer]], [[Gabriele Burgstaller]] und [[Walter Thaler]]. Laut | Ab Jänner [[1958]] hielt sich Spitzy unbehelligt in Österreich auf. Seit [[1989]] lebte er im Ortsteil [[Hinterthal]] in [[Maria Alm am Steinernen Meer]]. Eine unter [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Schausberger]] geplante Ehrung Reinhard Spitzys für seine Leistungen als Geschäftsmann und als Publizist führte zu einer kritischen Landtagsanfrage von [[Maria Bommer]], [[Gabriele Burgstaller]] und [[Walter Thaler]]. Laut Mitteilung des Landes vom [[15. Oktober]] 2013 hat Spitzy kein Ehren- oder Verdienstzeichen des Landes bekommen. | ||
Reinhard Spitzy verstarb am 2. November 2010 in Maria Alm. | Reinhard Spitzy verstarb am 2. November 2010 in Maria Alm. | ||