Großglockner Grand Prix 2013: Unterschied zwischen den Versionen
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====“Bergkönig“ 2013 wurde ein Käfer, ein VW Käfer==== | ====“Bergkönig“ 2013 wurde ein Käfer, ein VW Käfer==== | ||
Sieger der Veranstaltung wurden Alexander Keller und Holger Träger aus Bochum, die einen Volkswagen Typ 11 aus dem Jahr 1966 fuhren. | |||
Übrigens, schon 1938, beim zweiten der drei Rennen am Glockner vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], tauchten in einer Rennpause KdF-Wagen, Ur-VW, aus der Werkstatt von Ingenieur [[Ferdinand Porsche]] auf, die er im Rahmen des Rennens auf ihre Tauglichkeit testen wollte. Damals benötigten die Ur-Käfer eine Zeit von 21 Minuten als sie die legendäre Traumstraße der [[Alpen]] empor krabbelten. Beim Grand Prix 2013 waren es ziemlich genau 19 Minuten für den Sieger-VW. Die schnelleren Fahrzeuge schafften die Strecke in ca. 15 Minuten. | Übrigens, schon 1938, beim zweiten der drei Rennen am Glockner vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], tauchten in einer Rennpause KdF-Wagen, Ur-VW, aus der Werkstatt von Ingenieur [[Ferdinand Porsche]] auf, die er im Rahmen des Rennens auf ihre Tauglichkeit testen wollte. Damals benötigten die Ur-Käfer eine Zeit von 21 Minuten als sie die legendäre Traumstraße der [[Alpen]] empor krabbelten. Beim Grand Prix 2013 waren es ziemlich genau 19 Minuten für den Sieger-VW. Die schnelleren Fahrzeuge schafften die Strecke in ca. 15 Minuten. | ||
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Marcus Herford aus Jüchen nahe Düsseldorf (BRD) mit seiner Marketing-, Vermarktungs- & Kommunikationsagentur „passion legends“ hatte die Idee, die große Zeit der Bergrennen „am Glockner“ der 1930er Jahre zu neuem, zeitgemäßem Leben zu erwecken. Was sagt er zu seiner wirklich gelungenen, zweiten Auflage des Großglockner Grand Prix? „Geschichtsträchtig und unvergleichlich; Natur, legendäre Straße!“ | Marcus Herford aus Jüchen nahe Düsseldorf (BRD) mit seiner Marketing-, Vermarktungs- & Kommunikationsagentur „passion legends“ hatte die Idee, die große Zeit der Bergrennen „am Glockner“ der 1930er Jahre zu neuem, zeitgemäßem Leben zu erwecken. Was sagt er zu seiner wirklich gelungenen, zweiten Auflage des Großglockner Grand Prix? „Geschichtsträchtig und unvergleichlich; Natur, legendäre Straße!“ | ||
Na, dann hoffe ich, dass es 2014 einen „3. Großglockner Grand Prix“ auf einer der wohl schönsten Panoramastraßen der Alpen, der Großglockner Hochalpenstraße, geben wird | Na, dann hoffe ich, dass es 2014 einen „3. Großglockner Grand Prix“ auf einer der wohl schönsten Panoramastraßen der Alpen, der Großglockner Hochalpenstraße, geben wird. | ||
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