Ernst-Paul Stoiber: Unterschied zwischen den Versionen

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Stoiber war zunächst im Gefangenenhaus des Landesgerichtes Salzburg interniert. Um den Verhör zu entgehen, stürzte er sich am [[24. April]] [[1942]] aus dem 2. Stock des Stiegenhauses in die Tiefe, überlebte jedoch schwerverletzt. Nach seiner Genesung erfolgte am [[2. November]] desselben Jahres das Todesurteil, welches auf "Vorbereitung zum Hochverrat" lautet und am [[10. Juni]] [[1943]] in München-Stadelheim durch Köpfen durchgeführt wurde.
Stoiber war zunächst im Gefangenenhaus des Landesgerichtes Salzburg interniert. Um den Verhör zu entgehen, stürzte er sich am [[24. April]] [[1942]] aus dem 2. Stock des Stiegenhauses in die Tiefe, überlebte jedoch schwerverletzt. Nach seiner Genesung erfolgte am [[2. November]] desselben Jahres das Todesurteil, welches auf "Vorbereitung zum Hochverrat" lautet und am [[10. Juni]] [[1943]] in München-Stadelheim durch Köpfen durchgeführt wurde.
Im Stadtteil Himmelreich ist der [[Ernst-Stoiber-Weg]] nach ihm benannt worden.


Am [[18. April]] [[2013]] wurde zum Andenken an Ernst-Paul Stoiber in der [[Fanny-von-Lehnert-Straße]] Nr. 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
Am [[18. April]] [[2013]] wurde zum Andenken an Ernst-Paul Stoiber in der [[Fanny-von-Lehnert-Straße]] Nr. 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.