Nationalpark Hohe Tauern: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Geschichtliche Entwicklung des Nationalparks Hohe Tauern''' | '''Geschichtliche Entwicklung des Nationalparks Hohe Tauern''' | ||
Formal wurde die Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern mit der Unterzeichnung der Dreiländer-Vereinbarung durch die drei Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und Tirol in Heiligenblut (21. Oktober 1971) beschlossen. | Formal wurde die Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern mit der Unterzeichnung der Dreiländer-Vereinbarung durch die drei Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und Tirol in Heiligenblut ([[21. Oktober]] [[1971]]) beschlossen. | ||
Die einzelnen Umsetzungsschritte dauerten in den drei Ländern unterschiedlich lang und zogen sich zum Teil über mehrere Etappen hin: | Die einzelnen Umsetzungsschritte dauerten in den drei Ländern unterschiedlich lang und zogen sich zum Teil über mehrere Etappen hin: | ||
1981 begann Kärnten mit der Ausweisung von Gebieten in der Schober- und der Glocknergruppe | :[[1981]] begann Kärnten mit der Ausweisung von Gebieten in der Schober- und der [[Großglockner|Glocknergruppe]] | ||
1984 folgte Salzburg mit dem Pinzgau von Krimml bis Rauris, weiters 1986 in Kärnten Mallnitz – Hochalmspitze | :[[1984]] folgte Salzburg mit dem [[Pinzgau]] von [[Krimml]] bis [[Rauris]], weiters [[1986]] in Kärnten Mallnitz – Hochalmspitze | ||
1991 in Salzburg von | :[[1991]] in Salzburg von [[Badgastein]] bis [[Muhr]] | ||
1992 der Osttiroler Teil | :[[1992]] der Osttiroler Teil | ||
2001 in Kärnten Erweiterung um die Zirknitz | :[[2001]] in Kärnten Erweiterung um die Zirknitz | ||
2005 in Kärnten Erweiterung Obervellach | :[[2005]] in Kärnten Erweiterung Obervellach | ||
Die teilnehmenden Länder und Gemeinden verpflichten sich, die uralte Natur- und Kulturlandschaft nachhaltig zu nützen und zu erhalten. Touristen sollen die Attraktionen des einzigartigen Naturraums nähergebracht werden. | Die teilnehmenden Länder und Gemeinden verpflichten sich, die uralte Natur- und Kulturlandschaft nachhaltig zu nützen und zu erhalten. Touristen sollen die Attraktionen des einzigartigen Naturraums nähergebracht werden. | ||