Johann Wallner (Rauris): Unterschied zwischen den Versionen
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Johann Wallner fuhr in der Folge auf der Suche nach weiteren Tauernschecken durch den [[Pinzgau]], den [[Pongau]] und durch [[Osttirol]] und wurde dort und da fündig. Bis [[1984]] war Johann Wallner weiterhin der einzige Züchter von Tauernschecken. Seither haben sich andere Züchter und Züchterinnen gefunden und der Tierbestand dieser [[Gefährdete Nutztierrassen|bedrohten Nutztierrasse]] hat sich auf etwa 1.000 Tiere vergrößert. Dennoch gelten die Tauernschecken gemäß EU-Standards noch als hochgefährdete Rasse. | Johann Wallner fuhr in der Folge auf der Suche nach weiteren Tauernschecken durch den [[Pinzgau]], den [[Pongau]] und durch [[Osttirol]] und wurde dort und da fündig. Bis [[1984]] war Johann Wallner weiterhin der einzige Züchter von Tauernschecken. Seither haben sich andere Züchter und Züchterinnen gefunden und der Tierbestand dieser [[Gefährdete Nutztierrassen|bedrohten Nutztierrasse]] hat sich auf etwa 1.000 Tiere vergrößert. Dennoch gelten die Tauernschecken gemäß EU-Standards noch als hochgefährdete Rasse. | ||
[[Datei:Pfauenziegen- und Tauernscheckenbock.jpg|thumb|Links Pfauenziegenbock, rechts Tauernscheckenbock auf einer Weide des Ehepaares Wallner in Rauris]] | |||
Johann Wallner lebt mit seiner Frau Ruth Wallner, Biologin und Züchterin der ebenfalls bedrohten [[Pfauenziege]], die einst die Ziege der größeren Pinzgauer Bauernhöfe war, auf einem Bergbauernhof am [[Rauris]]er [[Fröstlberg]]. Ihre Ziegenherden grasen dort auf getrennten Weiden und sind in getrennten Stallarealen untergebracht. Lediglich die zwei Zuchtböcke kann man fallweise gemeinsam auf einer hofnahen Weide bewundern. | Johann Wallner lebt mit seiner Frau Ruth Wallner, Biologin und Züchterin der ebenfalls bedrohten [[Pfauenziege]], die einst die Ziege der größeren Pinzgauer Bauernhöfe war, auf einem Bergbauernhof am [[Rauris]]er [[Fröstlberg]]. Ihre Ziegenherden grasen dort auf getrennten Weiden und sind in getrennten Stallarealen untergebracht. Lediglich die zwei Zuchtböcke kann man fallweise gemeinsam auf einer hofnahen Weide bewundern. | ||