Diskussion:Bischofshofen: Unterschied zwischen den Versionen

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Im 12. Jhd. prägen zudem die Herren von Pongowe mit deren Burg den Ort. Diese wird im 12./13.Jd. zerstört und die Pongauer herrschen nun von der Goldegger Burg aus.
 
Im 12. Jhd. prägen zudem die Herren von Pongowe mit deren Burg den Ort. Diese wird im 12./13.Jd. zerstört und die Pongauer herrschen nun von der Goldegger Burg aus.
  
=== Name der Stadt Bischofshofen ===
 
Ergänzungen:
 
 
Nach der Gründung des Bistums Chiemsee im Jahre 1216 wurde der Kastenhof von den Bischöfen von Chiemsee, die zugleich Salzburger Weihbischöfe  waren, als Residenz und Verwaltungszentrale eingerichtet. Davon erhielt  der Ort seinen heutigen Namen: Hof des Bischofs – Bischofshofen.
 
 
 
1421 erteilte Erzbischof Eberhard III die Erlaubnis einmal im Jahr, am Maximilianstag einen Markt am Buchberg abzuhalten, der später als Pferdemarkt große Bedeutung erlangte.
 
 
Im 16. Jahrhundert wurde Bischofshofen und der Buchberg Zentrum des  Bauernaufstandes, der mit der Hinrichtung der beiden Rädelsführer Wilhelm Egger und Hans Steiner endete.
 
 
Der Protestantismus weitete sich aus. Am 31. Oktober 1731 wurde von Erzbischof Firmian von Salzburg ein Emigrationspatent erlassen. Daraufhin verließen die meisten Protestanten Bischofshofen und wanderten nach Preußen und Amerika aus.
 
 
Der Eisenbahnbau 1875 der Giselabahnveränderte stark die Sozialstruktur und wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung des Ortes bei. Am 9. Februar 1900  wurde Bischofshofen, auf Grund der gewerblichen Entwicklung, von Kaiser Franz Joseph I. zum Markt erhoben. 1908 fiel ein großer Teil des Ortskerns einer Brandkatastrophe zum Opfer.
 
 
Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich Bischofshofen zu einem zentralen Wirtschaftsstandort entwickelt. Das gab den Ausschlag, dass der Markt am 24. September 2000, dem Namenstag des Hl. Rupert,  zur Stadt erhoben wurde.
 
  
 
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Danke für deine Anregungen und Ergänzungen. Aber trage diese bitte selbst im Text dort ein, wo sie hingehören. Ich kann z. B. beim Thema "Name der Stadt Bischofshofen" nicht wirklich ''Ergänzungen'' sehen. Diese Seite - Diskussion:Bischofshofen - sollte Diskussionen dienen - Ergänzungen trägt mal gleich im Artikel selbst ein bittet [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] 19:27, 11. Jan. 2013 (CET)
 
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Version vom 12. Januar 2013, 17:44 Uhr

Name Pongowe

Dass der Name Pongowe (Pongawi) schon 700 vor !! Chr. gebraucht wurde ist falsch !!!!!!!!! ( gemeint ist wohl 700 n. Chr., also die Rupertzeit.)

danke schön für den Hinweis, ich habe den Fehler korrigiert meint dankend Mosaico 17:38, 8. Jan. 2013 (CET)

Kritik ergänzend

....Wohl gibt es antropogenen Lichtungszeiger; ..ob diese aber hinreichend sind, mag anhand der auch später noch geringen Bevölkerungszahl doch etwas bezweifelt werden. Eine dezitierte Radiokarbondatierung der Besiedelung des Götschenbergs datiert jedenfalls mit Mitte des 4. Jahrtausends v.Chr..

Textvorschlag: Texteinschub

Geschichte:

Bischofshofen ist seit dem Jahre 2000 Stadt, aber "eigenartigerweise auch erst seit 1900 "Markt".

Der Raum um Bischofshofen ist historisch vom urzeitlichem Kupferabbau, als christliches Kulturzentrum sowie seit den 1870-er Jahren als Verkehrsknotenpunkt vom Eisenbahnbau geprägt.

Nachgewiesen mittels Radiokarbondatierung ist ein kleiner neolithischer Weiher bereits für die Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. (Urnenfelderkultur) am Götschenberg (Roter Felsen). Die bronze-und eisenzeitliche Nekropole beim "Pestfriedhof" datiert nach den 556 Gräbern von 1350 v. Chr.(Bronzezeit-D) bis Anfang der röm. Kaiserzeit. Ersichtlich sind daraus die sehr unterschiedlichen Siedlungswellen, die Masse der Gräber datiert aus der Hallstattzeit, 8. Jhd.v. Chr.). Auch bei der Ruine Bachsfall (Pongauer Burg. 1.H. 12.Jhd.) fanden sich überraschenderweise nicht nur mittelaterliche Funde sondern auch aus der Vor-und Keltenzeit.

Der Bezirk war in der Bronzezeit das europäische Zentrum der Kupfergewinnung.

711 n. Chr. wird unter Bischof Rupert eine kleine Klosterzelle, die dem Märtyrer Maximilianus geweiht ist, gegründet, die jedoch 720-25 und erneut um 820 von "benachbarten" Slawen zerstört wird. Die Pfarrkirche steht an dieser Stelle. ("Zwei Brüder gingen salachaufwärts auf die Jagd und um Gold zu waschen". An der Stelle, wo sie lokale Kulthandlungen sahen, wurde die Zelle errichtet).

Der Name Pongau (Pongowe) datiert das erstemal aus den beiden ältesten Salzburger Dokumenten, also um 780 und 790 n.Chr. und bezeichnete anfangs nur das Gebiet um Bischofshofen (Maximillianszelle und drei Meilen Wald herum) und später den gesamten Gau (pagus, also Bezirk). Die nächsten Jahrhunderte erfolgen große Waldrodungen.

Im Hochmittelalter ist die Ortsbezeichnung "Hoven" üblich, die Pfarre wird hofham genannt Zumindet ab 1143 ist ein kleines Augustiner Chorherrenstift nachgewiesen, das 1216 aufgelöst und vom Salzburger Erzbischof dem neugeschaffenen Bistum Chiemsee ( als spätere Hofmark) übereignet wird. Die Chiemseer Bischöfe (zugleich Salzburger Weihbischöfe) besitzen den Kastenhof und ca. 25 verstreute Häuser und Höfe bis zur Sekularisierung 1803. Im 12. Jhd. prägen zudem die Herren von Pongowe mit deren Burg den Ort. Diese wird im 12./13.Jd. zerstört und die Pongauer herrschen nun von der Goldegger Burg aus.


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