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[[Datei:Lange Nacht der Chöre 2015 Sacellum 01.jpg|thumb|[[Lange Nacht der Chöre]] 2015, hier ein Kärntner Chor.]]
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[[Datei:Lange Nacht der Chöre 2015 Sacellum 02.jpg|thumb|Blick in das Sacellum in der 'Langen Nacht der Chöre' 2015.]]
[[Datei:Lange Nacht der Chöre 2015 Sacellum 02.jpg|thumb|Blick in das Sacellum in der 'Langen Nacht der Chöre' 2015.]]
[[Datei:Sacellum Antonius Florian.jpg|thumb|Linker Seitenaltar: Links der hl. Antonius, rechts im Hintergrund der hl. Florian über Wolken.]]
 
[[Datei:J.N.C. Mauracher Sacellum 1866.jpg|thumb|[[Johann Nepomuk Carl Mauracher|Johann Mauracher-Orgel]].]]
Das '''Sacellum''' war die Hauskapelle der [[Alten Universität]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. Es gehört, wie der gesamte Gebäudekomplex, zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.
Das '''Sacellum''' war die Hauskapelle der [[Alten Universität]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. Es gehört, wie der gesamte Gebäudekomplex, zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.
== Lage ==
Das Sacellum befindet sich an der nordwestlichen Ecke des Gebäudes der [[Alten Universität]], an der Seite zum [[Herbert-von-Karajan-Platz]]. Der Eingang befindet sich an der [[Hofstallgasse]]. Es ist nicht öffentlich zugänglich.


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die Grundsteinlegung für das Sacellum fand am [[14. Mai]] [[1618]] statt. [[1663]] wurde es erweitert und mit einem Hochaltar und zwei Seitenaltären versehen <ref>siehe [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bd01b03b3&location=browse diglib.tugraz.at]</ref>. Der heutige [[marmor]]ne Hochaltar entstand [[1766]] bis [[1768]] nach einem Entwurf von [[Wolfgang Hagenauer]] und die beiden Seitenaltäre sind um [[1750]] dazu gekommen <ref>siehe [http://www.visit-salzburg.net/deutsch/sehenswuerdig/sacellum.htm www.visit-salzburg.net]</ref>. Die Steinmetzarbeiten lieferte Steinmetzmeister Doppler in [[Himmelreich]].
Das Sacellum (sinngemäß "einem Gott gehörender Ort") wurde [[1696]] der deutschen Kongregation verliehen, so verkündet es eine Inschrift an der Außenwand.


Das Sacellum ("einem Gott gehörender Ort") wurde [[1696]] der deutschen Kongregation verliehen, so verkündet es eine Inschrift an der Außenwand.
Die dem [[Karl-Borromäus-Kirchen in Salzburg|hl. Karl Borromäus]] geweihte Kirche feierte am [[4. November]] ihr [[Patrozinium]].


Die ovalen Medaillons an der Decke, ein Kreuzgradgewölbe aus fünf Jochen, zeigen die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes, ein Thema, das die Bilder der ''Aula Academica'' wiederholt. Kostbar sind auch die von [[Johann Baptist Hagenauer]] geschaffenen Bleireliefs mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Benedikt und Borromäus. Seitenkapelle und Sakristei ergänzen den rechteckigen Sakralbau. An der Südseite liegt ein Anbau, bestehend aus einem rechteckigen Raum und einen rechteckigen Vorraum. Die Sakristei befindet sich östlich des Altarraums.
Die Grundsteinlegung für das Sacellum fand am [[14. Mai]] [[1618]] statt. [[1663]] wurde es erweitert und mit einem Hochaltar und zwei Seitenaltären versehen.<ref>siehe [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bd01b03b3&location=browse diglib.tugraz.at]</ref> Der heutige [[marmor]]ne Hochaltar entstand [[1766]] bis [[1768]] nach einem Entwurf von [[Wolfgang Hagenauer]] und die beiden Seitenaltäre sind um [[1750]] dazu gekommen.<ref>siehe [http://www.visit-salzburg.net/deutsch/sehenswuerdig/sacellum.htm www.visit-salzburg.net]</ref> Die Steinmetzarbeiten lieferte Steinmetzmeister [[Doppler]] in [[Himmelreich]].


Die dem [[Karl-Borromäus-Kirchen in Salzburg|hl. Karl Borromäus]] geweihte Kirche feierte am [[4. November]] ihr [[Patrozinium]].
=== Sanierung der Alten Universität seit 2023 ===
Im Zuge der Sanierungsarbeiten wurde an der hölzernen Tragstruktur des Sacellumturms ein massiver Befall durch holzzerstörende Insekten festgestellt. Recherchen ergaben, dass der bestehende Spitzturm nicht dem ursprünglichen Erscheinungsbild entsprach. Historische Quellen, insbesondere das [[Sattler-Panorama]] aus den Jahren [[1825]] bis [[1829]], zeigen eindeutig ein Zwiebelturmdach. Auf Initiative der Bundesimmobiliengesellschaf (BIG) wurde geprüft, ob es möglich ist, der Stadt Salzburg diese historische Dachsilhouette zurückzugeben. Ergänzend zu dem neuen Turmdach nach historischem Vorbild wurden im Rahmen der Sanierung auch die ursprünglich acht Fenster des achteckigen Turmes wiederhergestellt.
 
Anhand historischer Unterlagen plante Barbara Mayr vom Architekturbüro bauart in enger Abstimmung mit dem [[Bundesdenkmalamt]] das neue Turmdach für das Sacellum. Die mit historischen Bauten erfahrene Zimmerei Gehmacher aus [[Grödig]] demontierte den bestehenden Dachstuhl und fertigte die neue Turmdachkonstruktion aus regionalem [[Fichte]]nholz und den erhaltenen Teilen der Urkonstruktion über die Wintermonate. Für die Kupfereindeckung sorgte die erfahrene Spenglerei Pilotto aus [[Bischofshofen]]. Die vergoldete Turmspitze mit der Maria Immaculata wurde währenddessen in der Werkstätte von Restaurator Georg Riemer in [[Wien]] restauriert.
 
Am Donnerstagvormittag, dem [[23. April]] [[2026]], wurde der neue, in Kupfer eingedeckte Turmhelm für das Sacellum an seinen Platz gehoben. Alte Kupferstiche von Stadtansichten sowie das Sattler-Panorama dienten der BIG als Vorlage zur Gestaltung des Turmdachs.  Anwesend waren BIG-Geschäftsführerin Christine Dornaus, die Vizerektorin der Salzburger Paris Lodron Universität, [[Barbara Romauer]], [[Vizebürgermeister]] [[Florian Kreibich]], Conny Cossa vom [[Landeskonservatorat für Salzburg]] sowie [[Christian Wallisch-Breitsching]], der Leiter der [[Universitätspfarre der Erzdiözese Salzburg|Universitätspfarre]]. In eine historische Zeitkapsel kamen unter anderem eine von allen Beteiligten unterschriebene Urkunde, ein schriftlicher Beitrag der [[Katholische Hochschulgemeinde|Katholischen Hochschulgemeinde]], ein geweihter Rosenkranz, Pläne und Dokumentationen vom Bau sowie eine aktuelle Ausgabe der "[[Salzburger Nachrichten]]" vom Donnerstag. Nach der Segnung durch Seelsorger Wallisch-Breitsching wurde das Turmdach vom Herbert-von-Karajan-Platz aus mit einem Kranwagen an seinen Platz gehoben.
 
== Innenausstattung ==
Die ovalen Medaillons an der Decke, ein Kreuzgradgewölbe aus fünf Jochen, zeigen die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes, ein Thema, das die Bilder der ''[[Aula Academica]]'' wiederholt. Kostbar sind auch die von [[Johann Baptist Hagenauer]] geschaffenen Bleireliefs mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Benedikt und Borromäus. Seitenkapelle und Sakristei ergänzen den rechteckigen Sakralbau. An der Südseite liegt ein Anbau, bestehend aus einem rechteckigen Raum und einen rechteckigen Vorraum. Die Sakristei befindet sich östlich des Altarraums.


== Beschreibung ==
[[Datei:J.N.C. Mauracher Sacellum 1866.jpg|thumb|[[Johann Nepomuk Carl Mauracher|Johann Mauracher-Orgel]].]]
Das Sacellum befindet sich an der nordwestlichen Ecke des Gebäudes der Alten Universität, an der Seite zum [[Herbert-von-Karajan-Platz]]. Der Eingang befindet sich in der [[Hofstallgasse]]. Es ist nicht öffentlich zugänglich.


Die Orgel war vermutlich jene, die heute in der [[Filialkirche zum hl. Johannes dem Täufer in Astätt]] in [[Lochen am See]] im [[oberösterreich]]ischen [[Innviertel]] steht.
Die Orgel war vermutlich jene, die heute in der [[Filialkirche zum hl. Johannes dem Täufer in Astätt]] in [[Lochen am See]] im [[oberösterreich]]ischen [[Innviertel]] steht.
Im Sacellum gibt es eine Sitzgruft für Gräber für Professoren der ehemaligen [[Benediktineruniversität]].


=== Hauptaltar ===
=== Hauptaltar ===
In der Nische sieht man eine bekleidete Gnadenstatuette der Madonna, auf der vergoldeten Weltkugel stehend, um die sich die Schlange mit dem Apfel im Rachen windet; zwei Putten tragen die Kugel, ringsum Wolken und Cherubsköpfchen. [[1768]] eingeweiht. Die skulpturalen Teile unter dem Einfluss [[Raphael Donner]]s; der Aufbau ist ähnlich dem Hochaltar in Mülln und dem in Köstendorf.
In der Nische sieht man eine bekleidete Gnadenstatuette der Madonna, auf der vergoldeten Weltkugel stehend, um die sich die Schlange mit dem Apfel im Rachen windet; zwei Putten tragen die Kugel, ringsum Wolken und Cherubsköpfchen. [[1768]] eingeweiht. Die skulpturalen Teile unter dem Einfluss [[Raphael Donner]]s; der Aufbau ist ähnlich dem Hochaltar in der [[Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Himmelfahrt]] in [[Mülln]] und in der [[Dekanatskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt]] in [[Köstendorf]].


=== Nebenaltäre ===
=== Nebenaltäre ===
Wie kommt ein Floriani-Altar nach Salzburg, noch dazu in die Universitätskirche? Das Altarbild zeigt den hl. Florian über Wolken, oben Gott-Vater in ganzer Figur, viele Putten und Engel, links hinten eine brennende Burg. Im Zuge der Generalsanierung des Sacellums [[2021]] kam eine klärende Inschrift zutage. Als die Restauratoren Stefanie Spangler und Hubert Lechner das Bild mit Florians Aufnahme in den Himmel abnahmen, entdeckten sie auf der Rückseite eine feinsäuberliche Schrift: [[Johann Anton Kaufmann]] hat mit seiner Ehefrau Maria Cordula diesen Altar im Jahr [[1730]] errichtet. Johann Anton Kaufmann war der Neffe jenes [[Johann Kaufmann]], der ein [[1680]] verloren geglaubtes Schiff ausgelöst hatte und zum Dank die [[Wallfahrtskapelle hl. Antonius von Padua]] in  [[Söllheim]] errichten hatte lassen, weil Antonius ihn erhört hatte. Der ebenfalls Antonius heißende Neffe hatte möglicherweise familiär tradierte Sympathien zu dem Heiligen gehegt, erklärte der zu diesem Bild befragte Leiter des [[Archiv der Universitätsbibliothek|Archivs der Universitätsbibliothek]], [[Christoph Brandhuber]].  
Wie kommt ein Floriani-Altar nach Salzburg, noch dazu in die Universitätskirche? Das Altarbild zeigt den hl. Florian über Wolken, oben Gott-Vater in ganzer Figur, viele Putten und Engel, links hinten eine brennende Burg. Im Zuge der Generalsanierung des Sacellums [[2021]] kam eine klärende Inschrift zutage. Als die Restauratoren Stefanie Spangler und Hubert Lechner das Bild mit Florians Aufnahme in den Himmel abnahmen, entdeckten sie auf der Rückseite eine feinsäuberliche Schrift: [[Johann Anton Kaufmann]] hat mit seiner Ehefrau Maria Cordula diesen Altar im Jahr [[1730]] errichtet. Johann Anton Kaufmann war der Neffe jenes [[Johann Kaufmann]], der ein [[1680]] verloren geglaubtes Schiff ausgelöst hatte und zum Dank die [[Wallfahrtskapelle hl. Antonius von Padua]] in  [[Söllheim]] errichten hatte lassen, weil Antonius ihn erhört hatte. Der ebenfalls Antonius heißende Neffe hatte möglicherweise familiär tradierte Sympathien zu dem Heiligen gehegt, erklärte der zu diesem Bild befragte Leiter des [[Universitätsarchiv Salzburg|Universitätsarchivs]], [[Christoph Brandhuber]].  
 
[[Datei:Sacellum Antonius Florian.jpg|thumb|Linker Seitenaltar: Links der hl. Antonius, rechts im Hintergrund der hl. Florian über Wolken.]]


Auch im Sacellum gebe es eine Skulptur des Antonius, die bisher aber am Seitenaltar des für eine Universität typischen Thomas von Aquin gestanden sei. Die Inschrift am Floriani-Bild bestätige, dass der Altar von einem in einer Bruderschaft aktiven Händler gestiftet worden sei. Nach dem Bau der [[1707]] geweihten [[Kollegienkirche]] sei das Sacellum Marienbruderschaften überlassen worden. Zu einem Altar der Kaufleute passten Volksheilige wie Florian und Antonius, für den es noch dazu den familiären Bezug des Stifters gibt. Auch der im [[17. Jahrhundert]] ebenso populäre heilige [[Johannes Nepomuk]] wird nach der Restaurierung auf seinen Platz am Floriani-Altar zurückkehren.
Auch im Sacellum gebe es eine Skulptur des Antonius, die bisher aber am Seitenaltar des für eine Universität typischen Thomas von Aquin gestanden sei. Die Inschrift am Floriani-Bild bestätige, dass der Altar von einem in einer Bruderschaft aktiven Händler gestiftet worden sei. Nach dem Bau der [[1707]] geweihten [[Kollegienkirche]] sei das Sacellum Marienbruderschaften überlassen worden. Zu einem Altar der Kaufleute passten Volksheilige wie Florian und Antonius, für den es noch dazu den familiären Bezug des Stifters gibt. Auch der im [[17. Jahrhundert]] ebenso populäre heilige [[Johannes Nepomuk]] wird nach der Restaurierung auf seinen Platz am Floriani-Altar zurückkehren.
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Warum waren die Figuren am falschen Platz? Offenbar sei bei der Renovierung in den [[1960er]]-Jahren vor dem Abmontieren der Figuren der vorige Zustand nicht notiert und dann falsch aufgestellt worden, erläutert [[Christian Wallisch-Breitsching]], Direktor der [[Universitätspfarre]]. Auch beim Hochaltar hatte Karl Borromäus bisher den Patriarchenstab getragen, der zu Benedikt gehört; dieser hat den Hirtenstab des Karl Borromäus gehalten. Im Zuge der Generalsanierung 2021 werde dann aber alles wieder richtig zugeordnet.
Warum waren die Figuren am falschen Platz? Offenbar sei bei der Renovierung in den [[1960er]]-Jahren vor dem Abmontieren der Figuren der vorige Zustand nicht notiert und dann falsch aufgestellt worden, erläutert [[Christian Wallisch-Breitsching]], Direktor der [[Universitätspfarre]]. Auch beim Hochaltar hatte Karl Borromäus bisher den Patriarchenstab getragen, der zu Benedikt gehört; dieser hat den Hirtenstab des Karl Borromäus gehalten. Im Zuge der Generalsanierung 2021 werde dann aber alles wieder richtig zugeordnet.


=== Grabsteine ===
=== Gräber und Grabsteine ===
In der Vorhalle:
 
Im Sacellum gibt es eine Sitzgruft für Gräber für Professoren der ehemaligen [[Benediktineruniversität]].
 
In der Vorhalle sieht man folgende Grabsteine:
* Gelbe Marmorplatte: [[Johann Balthasar Braun]] († 1688)
* Gelbe Marmorplatte: [[Johann Balthasar Braun]] († 1688)
* Gelbe Marmorplatte: [[Christoph Blümlacher]] († November 1674 in Salzburg, im Alter von 51 Jahren)
* Gelbe Marmorplatte: [[Christoph Blümlacher]] († November 1674 in Salzburg, im Alter von 51 Jahren)
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* [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bd01b03b3&location=browse diglib.tugraz.at] in: [[Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg‎‎]]
* [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1bd01b03b3&location=browse diglib.tugraz.at] in: [[Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg‎‎]]
* [https://www.sn.at/salzburg/kultur/ein-salzburger-floriani-raetsel-ist-geloest-101219866 www.sn.at], [[Hedwig Kainberger]]: ''Ein Salzburger Floriani-Rätsel ist gelöst'', 18. März 2021
* [https://www.sn.at/salzburg/kultur/ein-salzburger-floriani-raetsel-ist-geloest-101219866 www.sn.at], [[Hedwig Kainberger]]: ''Ein Salzburger Floriani-Rätsel ist gelöst'', 18. März 2021
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ein-zwiebeltuermchen-fuer-die-salzburger-altstadt-die-big-saniert-das-dach-des-sacellum-der-alten-universitaet-salzburg-art-647401 sn.at], 23. April 2026: Ein Zwiebeltürmchen für die Salzburger Altstadt: Die BIG saniert das Dach des Sacellum der Alten Universität Salzburg
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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