Eduard Spängler: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
[[Datei:Stammbuchblatt von Eduard Spängler für Franz Spängler, ca. 1856.JPG|thumb|undatiertes Stammbuchblatt von Eduard Spängler für Franz Spängler, ca. 1856.]]
Eduard Spängler war ein Sohn des [[Josef Johann Spängler]] bzw. Joseph Joh[ann] Spängler<ref>so auf der Grabplatte an der Wand im Aufgang zu den [[Katakomben]] auf dem Petersfriedhof</ref> (* [[1786]]; † [[1861]]), seit [[1819]] verheiratet mit Elisabeth Auer bzw. Maria Elisabeth Auer<ref>so auf der Grabplatte an der Wand im Aufgang zu den Katakomben auf dem Petersfriedhof</ref> (* [[1802]]; † [[1870]]). In einem Brief vom [[1. Dezember]] [[1870]] bei den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n heißt es [normalisiert:] "Eduard Spängler ist bei der neuen Montangesellschaft nicht untergekommen, er ist glücklicherweise in Hallstatt ganz zufrieden und kann daher leicht zuwarten, bis etwas Besseres kommt. Sie haben einige Beamte entlassen und keine neuen eingestellt." [[1878]] ist Eduard Spängler einige Zeit "ohne Stellung" in Salzburg, aber offenbar mit Pension und Vermögen.<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom [[30. November]] 1878</ref> Zuletzt war er Rechnungsbeamter im Finanzministerium in [[Wien]]. Eduard Spängler war unverheiratet und hatte keine Nachkommen.
Eduard Spängler war ein Sohn des [[Josef Johann Spängler]] bzw. Joseph Joh[ann] Spängler<ref>so auf der Grabplatte an der Wand im Aufgang zu den [[Katakomben]] auf dem Petersfriedhof</ref> (* [[1786]]; † [[1861]]), seit [[1819]] verheiratet mit Elisabeth Auer bzw. Maria Elisabeth Auer<ref>so auf der Grabplatte an der Wand im Aufgang zu den Katakomben auf dem Petersfriedhof</ref> (* [[1802]]; † [[1870]]). In einem Brief vom [[1. Dezember]] [[1870]] bei den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n heißt es [normalisiert:] "Eduard Spängler ist bei der neuen Montangesellschaft nicht untergekommen, er ist glücklicherweise in Hallstatt ganz zufrieden und kann daher leicht zuwarten, bis etwas Besseres kommt. Sie haben einige Beamte entlassen und keine neuen eingestellt." [[1878]] ist Eduard Spängler einige Zeit "ohne Stellung" in Salzburg, aber offenbar mit Pension und Vermögen.<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom [[30. November]] 1878</ref> Zuletzt war er Rechnungsbeamter im Finanzministerium in [[Wien]]. Eduard Spängler war unverheiratet und hatte keine Nachkommen.