Friesach: Unterschied zwischen den Versionen
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Silber- und Eisenfunde aus der [[La-Tène-Zeit|La-Tène-]] und der [[Römer]]zeit im heutigen Gemeindegebiet weisen darauf hin, dass das Gebiet, das die Stadt heute einnimmt, schon früh besiedelt wurde. Der Name "Friesach" leitet sich wahrscheinlich vom | Silber- und Eisenfunde aus der [[La-Tène-Zeit|La-Tène-]] und der [[Römer]]zeit im heutigen Gemeindegebiet weisen darauf hin, dass das Gebiet, das die Stadt heute einnimmt, schon früh besiedelt wurde. Der Name "Friesach" leitet sich wahrscheinlich vom slowenischen Wort "Breze" (=Ort bei den Birken) in Verbindung mit der bajuvarischen Endung "ah" bzw "ach" (=kleiner Fluss) ab und erinnert so an die einstige slawische Besiedelung des Ortes und seiner Umgebung. | ||
Im Jahr [[860]] übereignete Ludwig der Deutsche mehrere Güter dem [[Erzbischof|Salzburger Erzbischof]] [[Adalwin]], unter anderem den ''Hof ad Friesah'' (vor Friesach), was die wohl älteste erhaltene Erwähnung des Stadtnamens darstellt. Unter Erzbischof [[Gebhard]] wurde im [[11. Jahrhundert]] 1076 die ältesten Teile der Burg Friesach (wohl die Petersburg) vorerst wohl noch als starker Holzbau erbaut. | Im Jahr [[860]] übereignete Ludwig der Deutsche mehrere Güter dem [[Erzbischof|Salzburger Erzbischof]] [[Adalwin]], unter anderem den ''Hof ad Friesah'' (vor Friesach), was die wohl älteste erhaltene Erwähnung des Stadtnamens darstellt. Unter Erzbischof [[Gebhard]] wurde im [[11. Jahrhundert]] 1076 die ältesten Teile der Burg Friesach (wohl die Petersburg) vorerst wohl noch als starker Holzbau erbaut. | ||