Votivsäule Maria Plain: Unterschied zwischen den Versionen

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Diese Votivsäule zählt nicht mehr zu den [[Bildstock|Bildstöcken]] der Rosenkranzgeheimnisse entlang des Weges. Sie stand bis zum Frühjahr [[2021]] am oberen Ende des Fußweges vor dessen Einmündung in den [[Plainbergweg]].  
Diese Votivsäule zählt nicht mehr zu den [[Bildstock|Bildstöcken]] der Rosenkranzgeheimnisse entlang des Weges. Sie stand bis zum Frühjahr [[2021]] am oberen Ende des Fußweges vor dessen Einmündung in den [[Plainbergweg]].  


Die bereits stark verwitterte Säule wurde im [[Winter 2020/2021]] bei Holzschlägerungsarbeiten von einem Baum getroffen und wurde im Frühjahr [[2021]] restauriert. Wie der Grundbesitzer Johannes Moßhammer gegenüber der [[Kulturklauberin]] erzählt, werde sie nach ihrer Restaurierung auf Wunsch der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] von der Plainwirtstraße an den Waldrand am oberen Ende des Fußwegs versetzt. Das Marienbild habe die Familie Moßhammer bereits restaurieren lassen.
Die bereits stark verwitterte Säule wurde im [[Winter 2020/2021]] bei Holzschlägerungsarbeiten von einem Baum getroffen und wurde im Frühjahr [[2021]] restauriert. Wie der Grundbesitzer Johannes Moßhammer gegenüber der [[Kulturklauberin]] erzählt, werde sie nach ihrer Restaurierung auf Wunsch der [[Benediktinererzabtei St. Peter]] von der Plainwirtstraße an den Waldrand am oberen Ende des Fußwegs versetzt. Das Marienbild habe die Familie Moßhammer bereits restaurieren lassen.


Doch dann entschied sich die Familie Moßhammer zu einer kompletten Neugestaltung der Säule. Nachdem abgeklärt war, dass die Säule nicht unter [[Denkmalschutz]] fällt, fertigte Steinmetz Raimund Fuchs eine neue Säule. Die Originalsäule stammte aus dem Jahr [[1705]].
Doch dann entschied sich die Familie Moßhammer zu einer kompletten Neugestaltung der Säule. Nachdem abgeklärt war, dass die Säule nicht unter [[Denkmalschutz]] fällt, fertigte Steinmetz Raimund Fuchs eine neue Säule. Die Originalsäule stammte aus dem Jahr [[1705]].