Erzabt-Klotz-Straße: Unterschied zwischen den Versionen
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Benannt wurde die Straße nach dem [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] der [[ | Benannt wurde die Straße nach dem [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] der [[Benediktinererzabtei St. Peter]], [[Petrus Klotz]] (* 1878; † 1967), der zwischen [[1922]] und [[1931]] die Geschicke des Benediktinerklosters leitete. Der Beschluss zur Namensgebung wurde am [[9. April]] [[1958]] gefasst. | ||
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Auf der Erzabt-Klotz-Straße stadtauswärts verliefen einst die Geleise der [[Rote Elektrische|Roten Elektrischen]]. Anstelle des heutigen Busterminals stand früher ein Lasten- und Personenbahnhof. | Auf der Erzabt-Klotz-Straße stadtauswärts verliefen einst die Geleise der [[Rote Elektrische|Roten Elektrischen]]. Anstelle des heutigen Busterminals stand früher ein Lasten- und Personenbahnhof. | ||
Die [[Wohnsiedlung an der Erzabt-Klotz-Straße]] beidseits der im südwestlichen Teil der Straße wurde ab 1938 als Wohnungen für Offiziere von der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]] errichtet. Die [[ | Die [[Wohnsiedlung an der Erzabt-Klotz-Straße]] beidseits der im südwestlichen Teil der Straße wurde ab 1938 als Wohnungen für Offiziere von der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]] errichtet. Die [[Benediktinererzabtei St. Peter]] hatte – entgegen bisheriger Annahme – nicht nur ein Baurecht eingeräumt, sondern verkaufte die Grundstücke an die Wehrmacht. In der Besatzungszeit nutzen die [[USFA|Amerikaner]] die Wohnungen. [[1955]] gingen die Wohnungen in das Eigentum der [[Republik Österreich]] über. Der Bund vermietete die Wohnungen dann an öffentlich Bedienstete von Bund und Land. [[1997]] wurde die Bundesimmobiliengesellschaft von der Bundesregierung damit beauftragt, aus budgetären Gründen möglichst viele Wohnungen des Bundes zu verkaufen.<ref>Hier fehlt aber eine Quellenangabe</ref> | ||
Weil in der Erzabt-Klotz-Straße vergleichsweise eine geringe Bebauungsdichte gegeben und eine dichtere Bebauung möglich war, entwickelte der Architekt Eduard Widmann aus [[Wien]] ab [[1999]] im Auftrag der Bundesimmobiliengesellschaft für die [[Bürohaus Erzabt-Klotz-Straße 21 A|Erzabt-Klotz-Straße 21 A]] ein Bürohausprojekt.<ref>[https://www.widmann.at/p_klotz1.html www.widmann.at], abgefragt am 5. August 2024</ref> | Weil in der Erzabt-Klotz-Straße vergleichsweise eine geringe Bebauungsdichte gegeben und eine dichtere Bebauung möglich war, entwickelte der Architekt Eduard Widmann aus [[Wien]] ab [[1999]] im Auftrag der Bundesimmobiliengesellschaft für die [[Bürohaus Erzabt-Klotz-Straße 21 A|Erzabt-Klotz-Straße 21 A]] ein Bürohausprojekt.<ref>[https://www.widmann.at/p_klotz1.html www.widmann.at], abgefragt am 5. August 2024</ref> | ||
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: '''6A''' [[Busterminal Salzburg Süd]], öffentliches WC | : '''6A''' [[Busterminal Salzburg Süd]], öffentliches WC | ||
: '''21A''' [[PEHB|P|E|H|B Rechtsanwälte]], Kanzlei, [[Bürohaus Erzabt-Klotz-Straße 21 A |Bürogebäude]] | : '''21A''' [[PEHB|P|E|H|B Rechtsanwälte]], Kanzlei, [[Bürohaus Erzabt-Klotz-Straße 21 A |Bürogebäude]] | ||
: '''22''' [[Petersbrunnhof]], ein ehemaliger Gutshof der | : '''22''' [[Petersbrunnhof]], ein ehemaliger Gutshof der Benediktinererzabtei St. Peter | ||
=== Gebäude, aber mit anderer Adresse === | === Gebäude, aber mit anderer Adresse === | ||