Alois Huber (Priester): Unterschied zwischen den Versionen
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Vogl/Huber war Geistlicher in [[Tittmoning]], ging aber, wegen eines sittlichen Vergehens abgestraft, nach Österreich, wo er fortan unter dem Namen "Huber" lebte; und zwar zunächst in verschiedenen [[OÖ|oberösterreichischen]] Klöstern und dann in Wien.<ref>Wurzbach aaO.</ref> | Vogl/Huber war Geistlicher in [[Tittmoning]], ging aber, wegen eines sittlichen Vergehens abgestraft, nach Österreich, wo er fortan unter dem Namen "Huber" lebte; und zwar zunächst in verschiedenen [[OÖ|oberösterreichischen]] Klöstern und dann in Wien.<ref>Wurzbach aaO.</ref> | ||
Im Jahr [[1867]] kam er nach [[ | Im Jahr [[1867]] kam er nach [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]], um hier im Auftrag und auf Kosten des [[Erzbischof]]s Kardinal [[Maximilian Josef von Tarnóczy|Tarnóczy]] an der Frühgeschichte des Christentums in Südostdeutschland zu arbeiten.<ref>Hans Wagner aaO 197.</ref> | ||
Er wurde [[1869]] korrespondierendes Mitglied der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], in deren Rahmen er in den Jahren [[1870]] und [[1871]] durch Vorträge<ref>außer den veröffentlichten Vorträgen wird auch einer über das Vorleben [[Erzbischof]] [[Arn]]s genannt: MGSLK [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=18700006&seite=00000006&zoom=2 1870, S. VI.]</ref> und Aufsätze hervortrat. | Er wurde [[1869]] korrespondierendes Mitglied der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], in deren Rahmen er in den Jahren [[1870]] und [[1871]] durch Vorträge<ref>außer den veröffentlichten Vorträgen wird auch einer über das Vorleben [[Erzbischof]] [[Arn]]s genannt: MGSLK [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=18700006&seite=00000006&zoom=2 1870, S. VI.]</ref> und Aufsätze hervortrat. | ||