Franziski-Schlössl: Unterschied zwischen den Versionen
→Gastronomie im Franziski-Schlössl: die Geschichte mit Budja als Pächter in den Artikel über Rudolf Budja kopiert, da sie hier zu lange wäre und für die Geschichte des Schlössl an sich nicht von großer Bedeutung ist. |
→Gastronomie im Franziski-Schlössl: aktualisiert |
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==== Juli 2024: Franziski-Schlössl öffnet als ''The Castle'' neu ==== | ==== Juli 2024: Franziski-Schlössl öffnet als ''The Castle'' neu ==== | ||
[[2023]] suchte die [[Stadtgemeinde Salzburg]] | [[2023]] suchte die [[Stadtgemeinde Salzburg]] erneut einen neuen Pächter für das Lokal im Ausmaß von 602 m² für Gastronomiezwecke. Im Hof des Schlosses gibt es einen Gastgarten mit Panoramablick. Die verlangte Kaution beträgt sechs Bruttomieten, die Umsatzpacht mindestens € 2.200,-- netto pro Monat; die Betriebskosten betrugen 2023 rund € 940,-- netto monatlich.<ref>[https://www.stadt-salzburg.at/mietobjekte/franziskischloessl-am-kapuzinerberg-gastrobetrieb/ www.stadt-salzburg.at], abgefragt am 30. Juni 2023</ref> | ||
Das seit über zwei Jahren leerstehende Restaurant, das früher bei Ausflüglern und Wanderern sehr beliebt gewesen war, bekam 2023 mit dem Grazer Galeristen [[Rudolf Budja]] einen neuen Pächter. Im Oktober 2023 hat der in den USA beheimatete Grazer Galerist begonnen, das denkmalgeschützte Gebäude adaptieren zu lassen, und richtete vier Suiten ein, die er vermieten möchte. Im Sommer [[2024]] eröffnete er das ''The Castle''. | |||
Nach eigenen Angaben hat er rund 1,5 Millionen Euro investiert, darunter in die Küche, das Restaurant, vier luxuriöse Suiten und vier Räume für Artists in Residence. Nach Problemen, die im Sommer [[2025]] aufgetreten waren, musste Rudolf Budja das Franziskischlössl bis Ende Februar [[2026]] räumen, nachdem die Stadt Salzburg den Pachtvertrag vorzeitig gekündigt hatte. Der Pachtvertrag sollte eigentlich erst 2038 auslaufen. Kurz vor Weihnachten 2025 hat die Stadt eine Räumungsklage eingebracht. Einer der Gründe war, dass nicht genehmigte Technopartys stattfanden, die weder durch den Pachtvertrag noch durch die Betriebsanlagengenehmigung gedeckt waren.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/nach-differenzen-mit-galerist-rudolf-budja-stadt-verpachtet-franziskischloessl-neu-art-633798?_gl=1*120aury*_up*MQ..*_ga*MTMzMTA5NjcxOS4xNzcwMjkxMTcx*_ga_8RT1Y6PF03*czE3NzAyOTExNzAkbzEkZzAkdDE3NzAyOTExNzAkajYwJGwwJGgw sn.at], 5. Februar 2026: Nach Differenzen mit Galerist Rudolf Budja: Stadt Salzburg verpachtet Franziskischlössl neu</ref> | |||
Details rund um Budja als Pächter des Schlössls siehe den Artikel über Rudolf Budja. | |||
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