Karl Anton Zircher: Unterschied zwischen den Versionen
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Auch sein Sohn [[Franz Karl Zircher|Franz Karl]] (* [[1741]]) wurde Maler. | Auch sein Sohn [[Franz Karl Zircher|Franz Karl]] (* [[1741]]) wurde Maler. | ||
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Von {{PAGENAME}} stammen in der [[Pfarrkirche St. Erhard|Erhardkirche]] in [[Nonntal]] die Fassung von Kanzel und Baldachin ([[1738]] und die Tabernakelfassung ([[1752]]). Er verfertigte auch das Totenwappen für den [[Domherr]]n Grafen [[Seinsheim]] ([[1761]], Wappen für das Stammbuch des [[Ruperti-Ritterorden]]s und ([[1767]]) ein Fahnenblatt ([[Obertrum]]). | Von {{PAGENAME}} stammen in der [[Pfarrkirche St. Erhard|Erhardkirche]] in [[Nonntal]] die Fassung von Kanzel und Baldachin ([[1738]]) und die Tabernakelfassung ([[1752]]). Er verfertigte auch das Totenwappen für den [[Domherr]]n Grafen [[Seinsheim]] ([[1761]]), Wappen für das Stammbuch des [[Ruperti-Ritterorden]]s und ([[1767]]) ein Fahnenblatt ([[Obertrum]]). | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [[Franz Martin|F. M.]] in Ulrich Thieme, Felix Becker, Hans Vollmer (Hg.): ''Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart'', Sechsunddreißigster Band (Leipzig, Verlag von E. A. Seemann, 1947), S. 528. | * [[Franz Martin|F. M.]] in Ulrich Thieme, Felix Becker, Hans Vollmer (Hg.): ''Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart'', Sechsunddreißigster Band (Leipzig, Verlag von E. A. Seemann, 1947), S. 528. | ||