| | In den ersten drei Jahren wurden sämtliche "Heimspiele" in Tenneck und in Puch ausgetragen. Erst 1949 konnten die Blaugelben "Wanderjahre" beendet werden und der SC Golling erhielt seine erste Heimstätte in der Salzachsiedlung. | | In den ersten drei Jahren wurden sämtliche "Heimspiele" in Tenneck und in Puch ausgetragen. Erst 1949 konnten die Blaugelben "Wanderjahre" beendet werden und der SC Golling erhielt seine erste Heimstätte in der Salzachsiedlung. |
| | Dieser Platz, der dem Verein 28 Jahre als Heimat diente, war bekannt für seinen schlechten Zustand. Die Gründe dafür waren zahlreich. Zum einen lag der Platz weniger als 30 Meter von der Salzach entfernt und wurde in regelmäßigen Zeitabständen überschwemmt. Dramatisch war die Hochwasserkatastrophe im Jahre 1959, nicht nur für den Sportclub als auch für den gesamten Ort. Es folgten zwei Saisonen, in welchen der SC keine Heimspiele auf dem eigenen Platz austragen konnte. Danach diente die Sportanlage in der Salzachsiedlung nicht nur anderen Vereinen (SV Kuchl, USV Abtenau, 1. Halleiner SK) als zeitweilige Unterkunft, sondern musste auch immer wieder für andere Zwecke, wie etwa Zirkusvorstellungen, freigegeben werden. | | Dieser Platz, der dem Verein 28 Jahre als Heimat diente, war bekannt für seinen schlechten Zustand. Die Gründe dafür waren zahlreich. Zum einen lag der Platz weniger als 30 Meter von der Salzach entfernt und wurde in regelmäßigen Zeitabständen überschwemmt. Dramatisch war die Hochwasserkatastrophe im Jahre 1959, nicht nur für den Sportclub als auch für den gesamten Ort. Es folgten zwei Saisonen, in welchen der SC keine Heimspiele auf dem eigenen Platz austragen konnte. Danach diente die Sportanlage in der Salzachsiedlung nicht nur anderen Vereinen (SV Kuchl, USV Abtenau, 1. Halleiner SK) als zeitweilige Unterkunft, sondern musste auch immer wieder für andere Zwecke, wie etwa Zirkusvorstellungen, freigegeben werden. |