Amand Pachler: Unterschied zwischen den Versionen
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Pachler war eigentlich auf den Namen Hieronymus getauft und besuchte zuerst eine Schule in Reichenhall, später das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Akademische Gymnasium]] in Salzburg. [[1641]] trat er in das Benediktinerkloster St. Peter ein und nahm den Klosternamen Amand an. | Pachler war eigentlich auf den Namen Hieronymus getauft und besuchte zuerst eine Schule in Reichenhall, später das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Akademische Gymnasium]] in Salzburg. [[1641]] trat er in das Benediktinerkloster St. Peter ein und nahm den Klosternamen Amand an. | ||
Am [[31. August]] [[1642]] legt er vor Abt [[Albert III. Keuslin]] das Ordensgelübde ab und beginnt drei Jahre später mit dem Theologiestudium. Weihnachten [[1648]] wird er zum Priester geweiht und lehrt ab [[1651]] an der [[Universität Salzburg]] Philosophie. Am [[22. Juni]] [[1653]] promoviert er zum Dr. theol. | Am [[31. August]] [[1642]] legt er vor Abt [[Albert III. Keuslin]] das Ordensgelübde ab und beginnt drei Jahre später mit dem Theologiestudium. [[Weihnachten]] [[1648]] wird er zum Priester geweiht und lehrt ab [[1651]] an der [[Universität Salzburg]] Philosophie. Am [[22. Juni]] [[1653]] promoviert er zum Dr. theol. | ||
Nach dem Tode Keuslins wird Amand Pachler am [[8. Februar]] [[1657]] zum 71. Abt von St. Peter gewählt. Dem [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] hatte man eine interne Nachbesetzung abgerungen. Die Konfirmation als Abt von St. Peter erfolgte am [[20. März]] im [[Schloss Mirabell]], den Segen erhielt er am Tag darauf in der [[Stiftskirche St. Peter]]. | Nach dem Tode Keuslins wird Amand Pachler am [[8. Februar]] [[1657]] zum 71. Abt von St. Peter gewählt. Dem [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] hatte man eine interne Nachbesetzung abgerungen. Die Konfirmation als Abt von St. Peter erfolgte am [[20. März]] im [[Schloss Mirabell]], den Segen erhielt er am Tag darauf in der [[Stiftskirche St. Peter]]. | ||