Die von weitem sichtbare Kirche ist von einem Friedhof umgeben, der sich durch stilvoll errichtete Gräber auszeichnet. Der spätgotische Kirchenbau von 1506 wurde nur mehr durch den Turmbau von [[1735]] entscheidend verändert. Die älteste Heiligenfigur in der Kirche ist eine gotische Marienstatue von 1480. Bemerkenswert sind die schönen Fresken aus dem [[15. Jahrhundert|15.]] und dem [[17. Jahrhundert]], u. a. mit der Anbetung der Könige, einer Apostelmühle und einer Darstellung des Christophorus. Das spätgotische Taufbecken stammt von [[1515]]. Die Altarblätter wurden von Johann Franz Pereth, [[Augsburg]]er Bürger und Mitglied der Augsburger Malerzunft, [[1677]], ein Jahr vor seinem Tod, angefertigt. Der Hauptaltar stellt Maria als Königin des Himmels dar. Auf dem linken Seitenaltar ist die Enthauptung der Heiligen Katharina abgebildet, auf dem rechten ist die Sterbeszene des Heiligen Sebastian zu sehen. Das den Kirchenraum abschließende schmiedeeiserne Gitter stammt von [[1694]]. | Die von weitem sichtbare Kirche ist von einem Friedhof umgeben, der sich durch stilvoll errichtete Gräber auszeichnet. Der spätgotische Kirchenbau von 1506 wurde nur mehr durch den Turmbau von [[1735]] entscheidend verändert. Die älteste Heiligenfigur in der Kirche ist eine gotische Marienstatue von 1480. Bemerkenswert sind die schönen Fresken aus dem [[15. Jahrhundert|15.]] und dem [[17. Jahrhundert]], u. a. mit der Anbetung der Könige, einer Apostelmühle und einer Darstellung des Christophorus. Das spätgotische Taufbecken stammt von [[1515]]. Die Altarblätter wurden von Johann Franz Pereth, [[Augsburg]]er Bürger und Mitglied der Augsburger Malerzunft, [[1677]], ein Jahr vor seinem Tod, angefertigt. Der Hauptaltar stellt Maria als Königin des Himmels dar. Auf dem linken Seitenaltar ist die Enthauptung der Heiligen Katharina abgebildet, auf dem rechten ist die Sterbeszene des Heiligen Sebastian zu sehen. Das den Kirchenraum abschließende schmiedeeiserne Gitter stammt von [[1694]]. |