Katharina Ruprecht: Unterschied zwischen den Versionen

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Ignaz Harrer zitierte diesen Bericht in seinem Vortrag vor der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde im Jahr  
Ignaz Harrer zitierte diesen Bericht in seinem Vortrag vor der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde im Jahr  
1901.</ref>
1901.</ref>
Der Ankauf und die Übersiedlung nach Mülln fanden aufgrund von Verzögerungen (Stadtbrand 1818) erst im Jahr 1818 statt.
Die Finanzierung des Kaufs erfolgte durch Spenden. So spendete Katharina Ruprecht 2000
Gulden. Zusätzlich vermachte sie in ihrem Testament von 1818 dem Irrenfonds 15.000
Gulden, jedoch unter der Bedingung, dass das Institut in Mülln verbleiben sollte.<ref>HARRER, Irrenwesen, 1902, 17. </ref>




== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==