Volksschule der Franziskanerinnen von Vöcklabruck: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Bernhard Auinger“ durch „Bernhard Auinger“
K Textersetzung - „siehe Ennstalwiki“ durch „siehe EnnstalWiki“
Zeile 56: Zeile 56:


==== 2024: Aus für die Neubaulösung und Diskussionen mit dem Stift Admont ====
==== 2024: Aus für die Neubaulösung und Diskussionen mit dem Stift Admont ====
Ende Jänner [[2024]] setzte sich Haslauer beim <span style="color:green">Abt</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Äbte des Benediktinerstifts Admont|Äbte des Benediktinerstifts Admont]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> des Stiftes Admont <span style="color:green">Gerhard Hafner</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Gerhard Hafner|Gerhard Hafner]]</ref> für den weiteren Verbleib der Schule an der Schwarzstraße um ein Jahr ein. Der Wirtschaftsdirektor des Stifts <span style="color:green">Franz Pichler</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Franz Pichler|Franz Pichler]]</ref> knüpfte dies am [[4. Februar]] 2024 an Bedingungen. So forderte er von der Stadt Salzburg den Beschluss des Bebauungsplans der erweiterten Grundstufe bis spätestens Ende April 2025 und eine rechtskräftige Baubewilligung für das Hauptprojekt bis spätestens Ende August 2025. Zudem müsse garantiert werden, dass mit [[1. August]] [[2026]] mit dem Abbruch und der Errichtung der Wohnungen begonnen werden könne. Der Elternverein hätte den neuen Pachtvertrag schließen müssen. Statt wie bisher einem Euro/Quadratmeter hätte er jedoch fünf Euro bezahlen müssen. Pichler beruft sich auf einen Vertrag aus [[2018]], wonach die Miete auf fünf Euro steigt, sobald die Schule über 2025 hinaus genutzt wird. Er habe dem Elternverein am [[6. Februar]] 2024 in der Früh in Aussicht gestellt, entsprechend der finanziellen Leistbarkeit noch zu verhandeln, sagt Pichler. Aufgrund der unerfüllbaren Bedingungen verkündeten Gutschi und Auinger am Donnerstagabend, den [[6. Februar]] [[2025]], das Scheitern des Rettungsversuchs.
Ende Jänner [[2024]] setzte sich Haslauer beim <span style="color:green">Abt</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Äbte des Benediktinerstifts Admont|Äbte des Benediktinerstifts Admont]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> des Stiftes Admont <span style="color:green">Gerhard Hafner</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Gerhard Hafner|Gerhard Hafner]]</ref> für den weiteren Verbleib der Schule an der Schwarzstraße um ein Jahr ein. Der Wirtschaftsdirektor des Stifts <span style="color:green">Franz Pichler</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Franz Pichler|Franz Pichler]]</ref> knüpfte dies am [[4. Februar]] 2024 an Bedingungen. So forderte er von der Stadt Salzburg den Beschluss des Bebauungsplans der erweiterten Grundstufe bis spätestens Ende April 2025 und eine rechtskräftige Baubewilligung für das Hauptprojekt bis spätestens Ende August 2025. Zudem müsse garantiert werden, dass mit [[1. August]] [[2026]] mit dem Abbruch und der Errichtung der Wohnungen begonnen werden könne. Der Elternverein hätte den neuen Pachtvertrag schließen müssen. Statt wie bisher einem Euro/Quadratmeter hätte er jedoch fünf Euro bezahlen müssen. Pichler beruft sich auf einen Vertrag aus [[2018]], wonach die Miete auf fünf Euro steigt, sobald die Schule über 2025 hinaus genutzt wird. Er habe dem Elternverein am [[6. Februar]] 2024 in der Früh in Aussicht gestellt, entsprechend der finanziellen Leistbarkeit noch zu verhandeln, sagt Pichler. Aufgrund der unerfüllbaren Bedingungen verkündeten Gutschi und Auinger am Donnerstagabend, den [[6. Februar]] [[2025]], das Scheitern des Rettungsversuchs.


Mitte Februar 2025 wurde dann doch noch eine Lösung für das Schuljahr 2025/2026 gefunden. Die Erzdiözese Salzburg übernimmt mit diesem Schuljahr die Trägerschaft der Schule und ermöglicht so eine geordnete Fortführung. Die nicht von Schulgeldern abgedeckten Kosten für das Schuljahr 2025/2026 werden zu gleichen Teilen von der Erzdiözese sowie von der Stadt und dem Land Salzburg getragen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 werden die verbleibenden vier Klassen – gemeinsam mit ihren Lehrpersonen und im vertrauten Klassenverband – in geeigneten Räumlichkeiten der Erzdiözese in der Stadt Salzburg weitergeführt. Der Verbleib am Standort Schwarzstraße wird nach dem Schuljahr 2025/2026 nicht möglich sein. Auch eine Neuaufnahme von Schülern in der ersten Klasse kann ab sofort nicht mehr stattfinden, zudem wird ab dem Schuljahr 2025/2026 keine erste Klasse mehr gebildet.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/volksschule-schwarzstrasse-loesung-fuer-weiterbestand-gefunden-zumindest-vorerst-173893366 20. Februar 2025]</ref>
Mitte Februar 2025 wurde dann doch noch eine Lösung für das Schuljahr 2025/2026 gefunden. Die Erzdiözese Salzburg übernimmt mit diesem Schuljahr die Trägerschaft der Schule und ermöglicht so eine geordnete Fortführung. Die nicht von Schulgeldern abgedeckten Kosten für das Schuljahr 2025/2026 werden zu gleichen Teilen von der Erzdiözese sowie von der Stadt und dem Land Salzburg getragen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 werden die verbleibenden vier Klassen – gemeinsam mit ihren Lehrpersonen und im vertrauten Klassenverband – in geeigneten Räumlichkeiten der Erzdiözese in der Stadt Salzburg weitergeführt. Der Verbleib am Standort Schwarzstraße wird nach dem Schuljahr 2025/2026 nicht möglich sein. Auch eine Neuaufnahme von Schülern in der ersten Klasse kann ab sofort nicht mehr stattfinden, zudem wird ab dem Schuljahr 2025/2026 keine erste Klasse mehr gebildet.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/volksschule-schwarzstrasse-loesung-fuer-weiterbestand-gefunden-zumindest-vorerst-173893366 20. Februar 2025]</ref>