Internationale Klimaschutzwoche "Week for Future": Unterschied zwischen den Versionen
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Als verbindendes Element sollten alle involvierten Gemeinden unter ihr Ortsschild den Zusatz "''Für die Zukunft''" anbringen, fotografieren und auf der Homepage von "''FridaysForFuture''" hochladen. | Als verbindendes Element sollten alle involvierten Gemeinden unter ihr Ortsschild den Zusatz "''Für die Zukunft''" anbringen, fotografieren und auf der Homepage von "''FridaysForFuture''" hochladen. | ||
Die zentrale Forderung des österreichischen Ablegers der "FridaysForFuture"-Bewegung war die Ausrufung des nationalen Klimanotstands. Als erste Gemeinde in Österreich hatte die [[Ennstal]]er Gemeinde <span style="color:green">Michaelerberg-Pruggern</span><ref>siehe | Die zentrale Forderung des österreichischen Ablegers der "FridaysForFuture"-Bewegung war die Ausrufung des nationalen Klimanotstands. Als erste Gemeinde in Österreich hatte die [[Ennstal]]er Gemeinde <span style="color:green">Michaelerberg-Pruggern</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Michaelerberg-Pruggern]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> am [[13. Juni]] [[2019]] den <span style="color:green">"Klimanotstand"</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Klimanotstand]]</ref> auf Anregung des steirischen Klimaschutzbeauftragten und Hoteliers <span style="color:green">Ernst Walter Schrempf</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Ernst Walter Schrempf]]</ref> ausgerufen. | ||
Beim ersten großen Klimastreik am 15. März gingen in Österreich mehr als 20 000 Schüler und Studenten auf die Straße. An einem Streik mit der "FridaysForFuture"-Bewegung und der jugendlichen Aktivistin Greta Thunberg am 31. Mai beteiligten sich in Wien 10 000 Personen. | Beim ersten großen Klimastreik am 15. März gingen in Österreich mehr als 20 000 Schüler und Studenten auf die Straße. An einem Streik mit der "FridaysForFuture"-Bewegung und der jugendlichen Aktivistin Greta Thunberg am 31. Mai beteiligten sich in Wien 10 000 Personen. | ||