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Johannes Moy war der Sohn des bayerischen Diplomaten Karl Graf von Moÿ (* [[7. September]] [[1863]] in [[München]]; † [[2. November]] [[1932]] ebenda) und seiner Frau Lucy, geborene Gräfin Randolin. | Johannes Moy war der Sohn des bayerischen Diplomaten Karl Graf von Moÿ (* [[7. September]] [[1863]] in [[München]]; † [[2. November]] [[1932]] ebenda) und seiner Frau Lucy, geborene Gräfin Randolin. | ||
Von Sophie Gräfin | Von [[Sophie Gräfin von Arco-Stepperg]] (* [[1868]]; † [[1952]]), der Frau seines Onkels Ernst Graf von Moy de Sons (* [[17. Oktober]] [[1860]] in München; † [[10. Mai]] [[1922]] ebenda) und der einzigen Tochter von [[Alois Graf von Arco-Stepperg]], erbte von Moy die [[Villa Swoboda]] ebenso wie das Wasserschloss Anif mit der Gutsverwaltung. | ||
Er verfasste zahlreiche Arbeiten zu Salzburgs Geschichte und Kunstgeschichte, betreute die Herausgabe des ''[[Dehio Salzburg|Dehio]] Deutschland''; war Herausgeber und Mitarbeiter der Festschrift für [[Hans Sedlmayr]] ''Barock in Salzburg''. Hinzu kamen literarische Tätigkeiten wie der Novellenband ''Das Kugelspiel'' ([[1939]] sowie Neuausgabe [[1988]] mit Vorwort von [[Peter Handke]]). | Er verfasste zahlreiche Arbeiten zu Salzburgs Geschichte und Kunstgeschichte, betreute die Herausgabe des ''[[Dehio Salzburg|Dehio]] Deutschland''; war Herausgeber und Mitarbeiter der Festschrift für [[Hans Sedlmayr]] ''Barock in Salzburg''. Hinzu kamen literarische Tätigkeiten wie der Novellenband ''Das Kugelspiel'' ([[1939]] sowie Neuausgabe [[1988]] mit Vorwort von [[Peter Handke]]). | ||