Gasteiner Alpenstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Für mehrere Jahrhunderte war dieser Weg auch die einzige Möglichkeit für den Transport der Erze aus dem südlichen Gebiet des [[Radhausberg]]s nach [[Altböckstein]], wo die weitere Verarbeitung erfolgte.
Für mehrere Jahrhunderte war dieser Weg auch die einzige Möglichkeit für den Transport der Erze aus dem südlichen Gebiet des [[Radhausberg]]s nach [[Altböckstein]], wo die weitere Verarbeitung erfolgte.


In der [[Badgasteiner Resolution zum Ausbau der Alpenstraßen]] vom [[15. April]] [[1928]] wurde versucht, den Plan der Errichtung der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zunichte zu machen und andere [[Alpenstraßenprojekte]] zu forcieren.  Dabei handelte es sich u. a. um einen alten Plan einer Straße von Böckstein durch das Naßfeld über den [[Mallnitzer Tauern]] (mit 2 448 [[m ü. A.]] ähnlich hoch wie der [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor-Tunnel]], 2 504 m ü. A., der Großglockner Hochalpenstraße) nach [[Mallnitz]].
In der [[Badgasteiner Resolution zum Ausbau der Alpenstraßen]] vom [[15. April]] [[1928]] wurde versucht, den Plan der Errichtung der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zunichte zu machen und andere [[Alpenstraßenprojekte]] zu forcieren.  Dabei handelte es sich u. a. um einen alten Plan einer Straße von Böckstein durch das Naßfeld über den [[Mallnitzer Tauern]] (mit 2 448 [[m ü. A.]] ähnlich hoch wie der [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor Tunnel]], 2 504 m ü. A., der Großglockner Hochalpenstraße) nach [[Mallnitz]].


Die in den Jahren [[1969]] bis [[1972]] erbaute Mautstraße (auch als ''Naßfelder Alpenstraße'' bezeichnet) bedeutete einen großen Einschnitt in die Natur. Es entstand unterhalb des [[Schareck (Goldberggruppe)|Scharecks]] (3 123 [[m ü. A.]]) die Wintersportregion Sportgastein.  
Die in den Jahren [[1969]] bis [[1972]] erbaute Mautstraße (auch als ''Naßfelder Alpenstraße'' bezeichnet) bedeutete einen großen Einschnitt in die Natur. Es entstand unterhalb des [[Schareck (Goldberggruppe)|Scharecks]] (3 123 [[m ü. A.]]) die Wintersportregion Sportgastein.