Prielhof: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Prielhof ist ein ehemaliger, stattlicher Gutshof in sehr schöner landschaftlicher Lage im Nordwesten des Ortes Mondsee. Die Grundfläche des Prielhofes umfaßte im Jahr [[1786]] ca. 100 Joch (ca. 57 ha) und stellte die größte aller Mondseer Fluren dar. Die Fluren waren aber teilweise uneben und mit Gräben durchzogen und im westlichen Teil zudem sehr feucht. | Der Prielhof ist ein ehemaliger, stattlicher Gutshof in sehr schöner landschaftlicher Lage im Nordwesten des Ortes Mondsee. Die Grundfläche des Prielhofes umfaßte im Jahr [[1786]] ca. 100 Joch (ca. 57 ha) und stellte die größte aller Mondseer Fluren dar. Die Fluren waren aber teilweise uneben und mit Gräben durchzogen und im westlichen Teil zudem sehr feucht. | ||
| − | Stilistisch lehnt sich der Prielhof an die Bauweise vom Schloss Mondsee an, mit dem er auch einst zusammen gehörte. Knapp hinter dem Hof führt die [[Westautobahn]] vorbei. Das Gebäude wurde inzwischen teilweise zu exklusiven Wohnzwecken umgebaut. | + | Stilistisch lehnt sich der Prielhof an die Bauweise vom Schloss Mondsee an, mit dem er auch einst zusammen gehörte. Knapp hinter dem Hof führt die [[Westautobahn]] vorbei. Das Gebäude wurde inzwischen teilweise zu exklusiven Wohnzwecken und Geschäftszwecken umgebaut. |
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Version vom 27. Juli 2012, 16:47 Uhr
Der Prielhof befindet sich in Mondsee (Ort) war früher die Meierei vom Schloss Mondsee.
Beschreibung
Der Prielhof ist ein ehemaliger, stattlicher Gutshof in sehr schöner landschaftlicher Lage im Nordwesten des Ortes Mondsee. Die Grundfläche des Prielhofes umfaßte im Jahr 1786 ca. 100 Joch (ca. 57 ha) und stellte die größte aller Mondseer Fluren dar. Die Fluren waren aber teilweise uneben und mit Gräben durchzogen und im westlichen Teil zudem sehr feucht.
Stilistisch lehnt sich der Prielhof an die Bauweise vom Schloss Mondsee an, mit dem er auch einst zusammen gehörte. Knapp hinter dem Hof führt die Westautobahn vorbei. Das Gebäude wurde inzwischen teilweise zu exklusiven Wohnzwecken und Geschäftszwecken umgebaut.
Bildergalerie
Quelle
- Mondsee, 5000 Jahre Gechichte und Kultur von Walter Kunze im Selbstverlag der Marktgemeinde Mondsee