Frauenkloster Gurk: Unterschied zwischen den Versionen

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Die vom fränkischen Kaiser Arnulf von Kärnten 898 dem schwäbischen Edlen Zwentibold, einem Vorfahren der Hemma von Gurk, geschenkten Güter im Gurk- und Metnitztal, darunter einen Hof in [[Gurk]] erbte Hemma. Das war in der ersten Hälfte des [[11. Jahrhundert]]s.  Für die von ihr erbauten Johanneskirche in Gurk erhielt sie 1043 beim Salzburger Erzbischof [[Baldwin]] Pfarrrechte. Noch im selben Jahr stiftete sie ein Nonnenkloster mit eigener [[Marienkirche]], das von Benediktinerinnen aus Salzburg besiedelt wurde.  
Die vom fränkischen Kaiser Arnulf von Kärnten 898 dem schwäbischen Edlen Zwentibold, einem Vorfahren der Hemma von Gurk, geschenkten Güter im Gurk- und Metnitztal, darunter einen Hof in [[Gurk]] erbte Hemma. Das war in der ersten Hälfte des [[11. Jahrhundert]]s.  Für die von ihr erbauten Johanneskirche in Gurk erhielt sie 1043 beim Salzburger Erzbischof [[Baldwin]] Pfarrrechte. Noch im selben Jahr stiftete sie ein Nonnenkloster mit eigener [[Marienkirche]], das von Benediktinerinnen aus Salzburg besiedelt wurde.  


Allerdings wurde das Frauenkloster bereits im Jahr 1070 wieder aufgelöst, nachdem der Erzbischof [[Gebhard]] von Papst Alexander II. die Erlaubnis erhalten hatte, in Kärnten da [[Eigenbistum Gurk]] zu gründen.  
Allerdings wurde das Frauenkloster bereits im Jahr 1070 wieder aufgelöst, nachdem der Erzbischof [[Gebhard]] von Papst Alexander II. die Erlaubnis erhalten hatte, in Kärnten da [[Eigenbistum Gurk]] zu gründen.
 
== Notizen ==
P. [[Karl Jungwirth]] [[OSB]] (* 1872; † 1940) war ab [[1901]] für einige Jahre Beichtvater der Nonnen.


== Quelle ==
== Quelle ==