Weitmoser: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „ ]]“ durch „]]“ |
K Textersetzung - „Schwaz“ durch „Schwaz“ |
||
| Zeile 17: | Zeile 17: | ||
Christoff Weitmoser, ab [[1552]] "Kaiserlicher Rat", drückte seiner Zeit einen persönlichen Stempel auf, und sein Name hatte bis in die fernsten Lande einen guten Klang. Er überbot alle anderen [[Gewerke]]n an Geist, Bildung und Charakter. Die "''Zwölf Bücher vom Bergwesen''" des berühmten Georg Agricola wurden vom Basler Professor Philipp Bechius ins Deutsche übersetzt. Bechius widmete diese Übersetzung dem Christoff Weitmoser I. | Christoff Weitmoser, ab [[1552]] "Kaiserlicher Rat", drückte seiner Zeit einen persönlichen Stempel auf, und sein Name hatte bis in die fernsten Lande einen guten Klang. Er überbot alle anderen [[Gewerke]]n an Geist, Bildung und Charakter. Die "''Zwölf Bücher vom Bergwesen''" des berühmten Georg Agricola wurden vom Basler Professor Philipp Bechius ins Deutsche übersetzt. Bechius widmete diese Übersetzung dem Christoff Weitmoser I. | ||
Christoph Weitmoser war mit der katholischen Elisabeth Vötzl aus Schwaz in [[Tirol]] verheiratet. Dieser Ehe entsprossen zwölf Kinder. Drei Töchter und zwei Söhne starben in frühen Kinderjahren. Vier Töchter heirateten in angesehene Familien. Sohn Esaias starb [[1574]] ohne im Bergbau eine Rolle gespielt zu haben. | Christoph Weitmoser war mit der katholischen Elisabeth Vötzl aus [[Schwaz]] in [[Tirol]] verheiratet. Dieser Ehe entsprossen zwölf Kinder. Drei Töchter und zwei Söhne starben in frühen Kinderjahren. Vier Töchter heirateten in angesehene Familien. Sohn Esaias starb [[1574]] ohne im Bergbau eine Rolle gespielt zu haben. | ||
=== Hans Weitmoser II. und Christoff Weitmoser II. === | === Hans Weitmoser II. und Christoff Weitmoser II. === | ||