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Trotz massiver Werbeaufwände war der Zeitung kein sonderlicher Erfolg beschienen, das eingeführte Volksblatt war bei den Einheimischen deutlich beliebter. Zudem kamen Probleme mit der Rotationsmaschine in der [[Zaunrith'sche Buchdruckerei|Zaunrith'schen Buchdruckerei]], sodass die [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Kiesel-Druckerei]] sogar zeitweise den Druck übernehmen musste.
 
Trotz massiver Werbeaufwände war der Zeitung kein sonderlicher Erfolg beschienen, das eingeführte Volksblatt war bei den Einheimischen deutlich beliebter. Zudem kamen Probleme mit der Rotationsmaschine in der [[Zaunrith'sche Buchdruckerei|Zaunrith'schen Buchdruckerei]], sodass die [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Kiesel-Druckerei]] sogar zeitweise den Druck übernehmen musste.
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Verlagsleiter [[Peter Arntz]] war zunehmend irritiert über den Erfolg des Volksblattes und wollte es verbieten lassen. Das führte am [[16. November]] [[1942]] dann schließlich zur Fusion der beiden Zeitungen, die hernach als [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] weitererschienen.
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Verlagsleiter Peter Arntz war zunehmend irritiert über den Erfolg des Volksblattes und wollte es verbieten lassen. Das führte am [[16. November]] [[1942]] dann schließlich zur Fusion der beiden Zeitungen, die hernach als [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] weiter erschienen.
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Verantwortliche Redakteure in den vier Jahren ihres Bestehens waren [[Leonhard Oberascher]] und [[Theodor Wührer]].
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Verantwortliche Redakteure in den vier Jahren ihres Bestehens waren Leonhard Oberascher und Theodor Wührer.
    
==Quellen==
 
==Quellen==