Julius Welser: Unterschied zwischen den Versionen
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: von [[1887]] zu seinem Ableben 1916 Übungsschullehrer, Musiklehrer und ab [[1913]] Professor an der [[Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg|K.k. Lehrerbildungsanstalt]]. | : von [[1887]] zu seinem Ableben 1916 Übungsschullehrer, Musiklehrer und ab [[1913]] Professor an der [[Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg|K.k. Lehrerbildungsanstalt]]. | ||
Bei der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl]] [[1899]] in der [[Stadt Salzburg]] wurde Julius Welserin den II. Wahlkörper in den [[Salzburger Gemeinderat]] gewählt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18990329&query=%22Landes-Heil-+und+Versorgungsanstalten%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 29. März 1899, Seite 5</ref>, wo er acht Jahre lang Mitglied war. Daneben war er Chormeister der [[Salzburger Liedertafel]] und Ausschussmitglied der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]]. Das bekannteste Werk des Komponisten Welser ist das Heimatlied "Mei Hoamat, mei Salzburg", zu dem der Salzburger Dichter [[Otto Pflanzl]] den Text schrieb. Daneben existieren noch zahlreiche Instrumental- und Vokalkompositionen. | |||
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* [[Magistrat Salzburg]] | * [[Magistrat Salzburg]] | ||
* [[Salzburger Amtskalender]] | * [[Salzburger Amtskalender]] | ||
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<references/> | <references/> | ||