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| | [[File:Sbglgfesthall.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, Eingangsseite.]] | | [[File:Sbglgfesthall.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, Eingangsseite.]] |
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| − | [[Datei:Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.jpg|thumb|Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.]]
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| − | [[Datei:Großes Festspielhaus Bühne Zuschauerraum.jpg|thumb|Blick von der Bühne in den Zuschauerraum.]]
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| − | [[File:Großes Festspielhaus Zuschauerraum 02.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, der Zuschauerraum.]]
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| − | [[File:Großes Festspielhaus Zuschauerraum 05.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, im Zuschauerraum.]]
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| − | [[File:Großes Festspielhaus Zuschauerraum 09.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, im Zuschauerraum.]]
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| − | [[File:Großes Festspielhaus, Salzburg (15).jpg|thumb|Großes Festspielhaus, im Zuschauerraum.]]
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| − | [[File:Großes Festspielhaus, Salzburg (01).jpg|thumb|Großes Festspielhaus, Stiegenaufgänge.]]
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| | Das '''Große Festspielhaus''' ist ein multifunktionaler Veranstaltungsort in der [[Stadt Salzburg]] in der [[Altstadt]] im [[Festspielbezirk]]. Das Gebäude zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt Salzburg. | | Das '''Große Festspielhaus''' ist ein multifunktionaler Veranstaltungsort in der [[Stadt Salzburg]] in der [[Altstadt]] im [[Festspielbezirk]]. Das Gebäude zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt Salzburg. |
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| | Das Festspielhaus bietet für 2 179 Zuschauer Platz. Der Bühnenraum weist eine Höhe von 35 Metern, eine Breite von 100 Metern und eine Tiefe von 25 Metern auf. 155 Prospektzüge der Bühnenmaschinerie, die Einrichtungen der Beleuchtung, der ''Eiserne Vorhang'' mit 34 Tonnen Gewicht, fünf Hubpodien von je 18 x 3 Metern, eine dreiteilige Simulatanbühne sind Meisterwerke moderner Bühnentechnik. Die Gesamtbaukosten betrugen etwa 210 Millionen Schilling (15,3 Mio Euro). Die Errichtungskosten hat zu größten Teil der Bund bzw. die Republik Österreich getragen, weshalb die Republik Österreich die Eigentümerin des Großen Festspielhauses ist. <ref>[http://www.salzburgerfestspiele.at/institution/spielst%C3%A4tten/spielst%C3%A4tten-details/oid/129 www.salzburgerfestspiele.at/Großes Festspielhaus]</ref> | | Das Festspielhaus bietet für 2 179 Zuschauer Platz. Der Bühnenraum weist eine Höhe von 35 Metern, eine Breite von 100 Metern und eine Tiefe von 25 Metern auf. 155 Prospektzüge der Bühnenmaschinerie, die Einrichtungen der Beleuchtung, der ''Eiserne Vorhang'' mit 34 Tonnen Gewicht, fünf Hubpodien von je 18 x 3 Metern, eine dreiteilige Simulatanbühne sind Meisterwerke moderner Bühnentechnik. Die Gesamtbaukosten betrugen etwa 210 Millionen Schilling (15,3 Mio Euro). Die Errichtungskosten hat zu größten Teil der Bund bzw. die Republik Österreich getragen, weshalb die Republik Österreich die Eigentümerin des Großen Festspielhauses ist. <ref>[http://www.salzburgerfestspiele.at/institution/spielst%C3%A4tten/spielst%C3%A4tten-details/oid/129 www.salzburgerfestspiele.at/Großes Festspielhaus]</ref> |
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| | + | [[Datei:Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.jpg|thumb|Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.]] |
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| | An der Ausgestaltung haben u. a. mitgewirkt: [[Oskar Kokoschka]], [[Wolfgang Hutter]], [[Karl Plattner]], Rudolf Hoflehner, Kurt Fischer, Giselbert Hoke, [[Wander Bertoni]], [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]], [[Rudolf Reinhart]], [[Slavi Soucek]], [[Alfred Hrdlicka]] und [[Toni Schneider-Manzell]]. | | An der Ausgestaltung haben u. a. mitgewirkt: [[Oskar Kokoschka]], [[Wolfgang Hutter]], [[Karl Plattner]], Rudolf Hoflehner, Kurt Fischer, Giselbert Hoke, [[Wander Bertoni]], [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]], [[Rudolf Reinhart]], [[Slavi Soucek]], [[Alfred Hrdlicka]] und [[Toni Schneider-Manzell]]. |
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| | Die Fassade wird durch eine lateinische Inschrift des Benediktiners Thomas Michels geschmückt: "Sacra camenae domus concitis carmine patet quo nos attonitos numen ad auras ferat." (Der Muse heiliges Haus steht Kunstbegeisterten offen, als Entflammte empor trage uns göttliche Macht.) | | Die Fassade wird durch eine lateinische Inschrift des Benediktiners Thomas Michels geschmückt: "Sacra camenae domus concitis carmine patet quo nos attonitos numen ad auras ferat." (Der Muse heiliges Haus steht Kunstbegeisterten offen, als Entflammte empor trage uns göttliche Macht.) |
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| | + | [[Datei:Großes Festspielhaus Bühne Zuschauerraum.jpg|thumb|Blick von der Bühne in den Zuschauerraum.]] |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| | Am [[24. August]] [[1953]] informierte [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] ([[ÖVP]]) das [[Kuratorium der Salzburger Festspiele|Festspielkuratorium]] über die von Clemens Holzmeister ausgearbeiteten Pläne für eine großzügige Neugestaltung des Festspielhauses. Die bisherige Heimstatt des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an der [[Hofstallgasse]] sollte zu einer modernen Großbühne für 2 300 Zuschauer ausgebaut werden. Man hoffte, mit 30 Millionen Schilling für das Festspielhaus und zusätzlichen sechs Millionen Schilling für die Umsiedlung des Hauses der Natur das Auslangen zu finden. | | Am [[24. August]] [[1953]] informierte [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] ([[ÖVP]]) das [[Kuratorium der Salzburger Festspiele|Festspielkuratorium]] über die von Clemens Holzmeister ausgearbeiteten Pläne für eine großzügige Neugestaltung des Festspielhauses. Die bisherige Heimstatt des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an der [[Hofstallgasse]] sollte zu einer modernen Großbühne für 2 300 Zuschauer ausgebaut werden. Man hoffte, mit 30 Millionen Schilling für das Festspielhaus und zusätzlichen sechs Millionen Schilling für die Umsiedlung des Hauses der Natur das Auslangen zu finden. |
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| | + | [[File:Großes Festspielhaus Zuschauerraum 02.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, der Zuschauerraum.]] |
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| | Am [[24. August]] [[1955]] erklärte Festspielpräsident [[Heinrich Puthon]], dass für ein neues Festspielhaus nur Holzmeisters Planung mit dem Standort an der Hofstallgasse in Frage komme. Holzmeister erläuterte sein Projekt und sprach sich für die Unterbringung von Haus der Natur und [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] im Komplex des baufälligen [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]]s aus, wo ein echtes Museumsviertel entstehen könnte. Das Ingenieurbüro Mühlberg legte in Ergänzung des Holzmeister-Projektes für das Festspielhaus eine Studie über den Bau eines 250 Meter langen Tunnels vom neuen Festspielhaus zu einem Parkplatz zwischen [[Bürgermeisterloch]] und [[Brunnhausgasse]] vor. | | Am [[24. August]] [[1955]] erklärte Festspielpräsident [[Heinrich Puthon]], dass für ein neues Festspielhaus nur Holzmeisters Planung mit dem Standort an der Hofstallgasse in Frage komme. Holzmeister erläuterte sein Projekt und sprach sich für die Unterbringung von Haus der Natur und [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] im Komplex des baufälligen [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]]s aus, wo ein echtes Museumsviertel entstehen könnte. Das Ingenieurbüro Mühlberg legte in Ergänzung des Holzmeister-Projektes für das Festspielhaus eine Studie über den Bau eines 250 Meter langen Tunnels vom neuen Festspielhaus zu einem Parkplatz zwischen [[Bürgermeisterloch]] und [[Brunnhausgasse]] vor. |
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| | Die Arbeiten begannen im Jahre [[1956]] mit dem Abtragen von rund 55 000 qm² [[Konglomerat]] der [[Mönchsberg]]wand, um für das gewaltige Bühnenhaus Platz zu schaffen. Das Große Festspielhaus wurde dann am [[26. Juli]] [[1960]] mit [[Richard Strauss]]' "Rosenkavalier" unter der Leitung von [[Herbert von Karajan]] eröffnet. | | Die Arbeiten begannen im Jahre [[1956]] mit dem Abtragen von rund 55 000 qm² [[Konglomerat]] der [[Mönchsberg]]wand, um für das gewaltige Bühnenhaus Platz zu schaffen. Das Große Festspielhaus wurde dann am [[26. Juli]] [[1960]] mit [[Richard Strauss]]' "Rosenkavalier" unter der Leitung von [[Herbert von Karajan]] eröffnet. |
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| | + | [[File:Großes Festspielhaus Zuschauerraum 05.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, im Zuschauerraum.]] |
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| | === 2020: 60 Jahre Großes Festspielhaus === | | === 2020: 60 Jahre Großes Festspielhaus === |
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| | Die Bundesimmobiliengesellschaft BIG wurde mit einer Gesamtstudie beauftragt, in die Einzelgutachten über Statik, Haustechnik und Raumkonzept einflossen. Allein dafür seien 300.000 Euro veranschlagt. Die BIG-Studie lag im Spätherbst 2019 vor und 2020 wurden die notwendigen Entscheidungen getroffen.<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburger-festspiele/festspiele-benoetigen-geld-eine-riesengeschichte-steht-bevor-73291981 12. Juli 2019]</ref> | | Die Bundesimmobiliengesellschaft BIG wurde mit einer Gesamtstudie beauftragt, in die Einzelgutachten über Statik, Haustechnik und Raumkonzept einflossen. Allein dafür seien 300.000 Euro veranschlagt. Die BIG-Studie lag im Spätherbst 2019 vor und 2020 wurden die notwendigen Entscheidungen getroffen.<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburger-festspiele/festspiele-benoetigen-geld-eine-riesengeschichte-steht-bevor-73291981 12. Juli 2019]</ref> |
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| | + | [[File:Großes Festspielhaus Zuschauerraum 09.jpg|thumb|Großes Festspielhaus, im Zuschauerraum.]] |
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| | === Umbau und Erweiterung === | | === Umbau und Erweiterung === |
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| | Bei einer Pressekonferenz am [[5. Oktober]] [[2020]] erläuterte [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior]]: "3 000 Arbeitsplätze werden so in der Region gesichert, 140 Millionen Euro fließen als Steuern und Abgaben wieder zurück an die öffentliche Hand". 40 Prozent der Kosten trägt der Bund, Stadt und Land Salzburg tragen je 30 Prozent bei.<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=63998 5. Oktober 2020] sowie "[[Salzburger Nachrichten]]" vom [https://www.sn.at/kultur/allgemein/salzburg-festspielhaeuser-wachsen-in-den-moenchsberg-93781558 5. Oktober 2020]</ref> | | Bei einer Pressekonferenz am [[5. Oktober]] [[2020]] erläuterte [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior]]: "3 000 Arbeitsplätze werden so in der Region gesichert, 140 Millionen Euro fließen als Steuern und Abgaben wieder zurück an die öffentliche Hand". 40 Prozent der Kosten trägt der Bund, Stadt und Land Salzburg tragen je 30 Prozent bei.<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=63998 5. Oktober 2020] sowie "[[Salzburger Nachrichten]]" vom [https://www.sn.at/kultur/allgemein/salzburg-festspielhaeuser-wachsen-in-den-moenchsberg-93781558 5. Oktober 2020]</ref> |
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| − | == Veranstaltungen im Großen Festspielhaus == | + | == Regelmäßige Veranstaltungen im Großen Festspielhaus == |
| | * Die [[Salzburger Festspiele]] | | * Die [[Salzburger Festspiele]] |
| | * Die [[Osterfestspiele]] | | * Die [[Osterfestspiele]] |
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| | * Die [[Salzburger Mozartwoche]] | | * Die [[Salzburger Mozartwoche]] |
| | * Die Orchesterkonzerte der [[Salzburger Kulturvereinigung]] in den Zyklen ''Große Symphonie'', ''Musik der Meister'' und ''Welt der Musik'' | | * Die Orchesterkonzerte der [[Salzburger Kulturvereinigung]] in den Zyklen ''Große Symphonie'', ''Musik der Meister'' und ''Welt der Musik'' |
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| | + | === Einzelne Veranstaltungen === |
| | + | * [[Johann Weyringer]]: "[[Im Schutze der Musen|Im Schutze der Musen. Von Salzburg nach Nazareth.]]", Ausstellung im Großen Festspielhaus in Salzburg, [[2017]] |
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| | == Sonstiges == | | == Sonstiges == |
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| | : Kokoschka : "männliche Chimäre und Sonne, weibliche Chimäre und Mond" | | : Kokoschka : "männliche Chimäre und Sonne, weibliche Chimäre und Mond" |
| | : Boeckl: "Spharenklänge" | | : Boeckl: "Spharenklänge" |
| − | * Von [[Wander Bertoni]] stammen die beiden Allegorien ''"Musik"'' und ''"Theater"''. Die beiden Skulpturen aus Carrara-Marmor stehen in der Säulenhalle, Großes Foyer. | + | * Von [[Wander Bertoni]] stammen die beiden Allegorien "Musik" und "Theater". Die beiden Skulpturen aus Carrara-Marmor stehen in der Säulenhalle, Großes Foyer. |
| − | * [[1963]] fertigte ''[[Alfred Hrdlicka]]'' die Skulptur ''"Orpheus II"'' als Auftragsarbeit für die Salzburger Festspiele aus [[Untersberger Marmor]]. Die Skulptur steht im Säulenfoyer des ehemaligen fürsterzbischöflichen [[Hofmarstall]]. | + | * [[1963]] fertigte [[Alfred Hrdlicka]] die Skulptur "Orpheus II" als Auftragsarbeit für die Salzburger Festspiele aus [[Untersberger Marmor]]. Die Skulptur steht im Säulenfoyer des ehemaligen fürsterzbischöflichen [[Hofmarstall]]. |
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| | == Bildergalerie == | | == Bildergalerie == |
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| | Großes Festspielhaus unteres Pausenfoyer.jpg|Unteres Pausenfoyer. | | Großes Festspielhaus unteres Pausenfoyer.jpg|Unteres Pausenfoyer. |
| | Großes Festspielhaus Masken Jakob Adlhart.jpg|Masken von [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]] in der [[Hofstallgasse]] vor dem Großen Festspielhaus. | | Großes Festspielhaus Masken Jakob Adlhart.jpg|Masken von [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]] in der [[Hofstallgasse]] vor dem Großen Festspielhaus. |
| | + | File:Großes Festspielhaus, Salzburg (15).jpg|Großes Festspielhaus, im Zuschauerraum. |
| | + | File:Großes Festspielhaus, Salzburg (01).jpg|Großes Festspielhaus, Stiegenaufgänge. |
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