| − | Im Haus des Wassers entführt die interaktive Ausstellung mit dem Titel "Gesichter des Wassers" die Besucher auf die Reise des nassen Elements in all seinen Facetten: Ihren Ausgangspunkt nimmt die Reise beim winzig kleinen H<sub><small>2</small></sup>O-Molekül, sie zeigt den Weg des Wassers als Dunst und Nebel – als "Atem des Wassers" – als Tropfen und Schneekristalle – als "Juwelen des Himmels" – weiter als flüssiges Gold in Bächen und Meeren bis hin zu seiner Gefangenschaft im ewigen Eis der Antarktis. Ausstellungsmacher Norbert Span vom Innsbrucker Gestaltungsbüro idee, der gleichzeitig Meteorologe und Glaziologe ist, sagte, dass bei der Gestaltung der Ausstellung es ihm ein besonderes Anliegen war, Information durch Emotion zu vermitteln. Die Besucher sollen mit allen Sinnen spüren, welche Wege das Wasser auf unserem Planeten nimmt. Darüber hinaus soll die Ausstellung bei den Besuchern das Bewusstsein für die Kostbarkeit des Lebensspenders Wasser schärfen. Insgesamt wurden in den Umbau inklusive der neuen Ausstellung und Personenaufzug über 320.000 Euro investiert. Das "Haus des Wassers" mit allen Ausstellungsbereichen ist auch barrierefrei zugänglich. | + | Im Haus des Wassers entführt die interaktive Ausstellung mit dem Titel "Gesichter des Wassers" die Besucher auf die Reise des nassen Elements in all seinen Facetten: Ihren Ausgangspunkt nimmt die Reise beim winzig kleinen H<sub><small>2</small></sub>O-Molekül, sie zeigt den Weg des Wassers als Dunst und Nebel – als "Atem des Wassers" – als Tropfen und Schneekristalle – als "Juwelen des Himmels" – weiter als flüssiges Gold in Bächen und Meeren bis hin zu seiner Gefangenschaft im ewigen Eis der Antarktis. Ausstellungsmacher Norbert Span vom Innsbrucker Gestaltungsbüro idee, der gleichzeitig Meteorologe und Glaziologe ist, sagte, dass bei der Gestaltung der Ausstellung es ihm ein besonderes Anliegen war, Information durch Emotion zu vermitteln. Die Besucher sollen mit allen Sinnen spüren, welche Wege das Wasser auf unserem Planeten nimmt. Darüber hinaus soll die Ausstellung bei den Besuchern das Bewusstsein für die Kostbarkeit des Lebensspenders Wasser schärfen. Insgesamt wurden in den Umbau inklusive der neuen Ausstellung und Personenaufzug über 320.000 Euro investiert. Das "Haus des Wassers" mit allen Ausstellungsbereichen ist auch barrierefrei zugänglich. |