Balthasar Lürzer: Unterschied zwischen den Versionen
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Er wurde am [[1. Juli]] [[1671]] im Namen von Kaiser Leopold I. von Österreich in den rittermäßigen Reichsadel aufgenommen.<ref>vgl. Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905</ref> Das Wappen ist viergeteilt und zeigt ein aufrecht stehendes (weißes) Einhorn (auf blauem Grund) in zwei Feldern, in zwei weiteren jeweils den halben Reichsadler; es ist ein sogenanntes Gnadenwappen aus besonderer Gunst des Kaisers und ist deshalb mit dem Reichsadler kombiniert. | Er wurde am [[1. Juli]] [[1671]] im Namen von Kaiser Leopold I. von Österreich in den rittermäßigen Reichsadel aufgenommen.<ref>vgl. Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905</ref> Das Wappen ist viergeteilt und zeigt ein aufrecht stehendes (weißes) Einhorn (auf blauem Grund) in zwei Feldern, in zwei weiteren jeweils den halben Reichsadler; es ist ein sogenanntes Gnadenwappen aus besonderer Gunst des Kaisers und ist deshalb mit dem Reichsadler kombiniert. | ||
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Version vom 28. April 2025, 15:30 Uhr
Balthasar Lürzer von Zechenthal, auch Zehendthal (* 1626 in Altenmarkt; † 2. Juni 1707), war Salzburgischer Hofkammerrat und Pfleger von Hüttenstein-St. Gilgen
Leben
Balthasar Lürzer von Zechenthal war ein Sohn des Johannes Lürzer (* 1590; † 18. Juli 1660) und der Christine, geborene Meiplinger.[1] und war mit Anna, geborene Zehenter bzw. Zechentnerin von Farmach († 12. Juli 1691)[2] verheiratet.
Er wurde am 1. Juli 1671 im Namen von Kaiser Leopold I. von Österreich in den rittermäßigen Reichsadel aufgenommen.[3] Das Wappen ist viergeteilt und zeigt ein aufrecht stehendes (weißes) Einhorn (auf blauem Grund) in zwei Feldern, in zwei weiteren jeweils den halben Reichsadler; es ist ein sogenanntes Gnadenwappen aus besonderer Gunst des Kaisers und ist deshalb mit dem Reichsadler kombiniert.
Balthasar Lürzer war auch in Vernehmungen rund um den Fall des "Zauberer Jackls" - Jakob Koller - involviert.
Quellen
- Aufstellung des Stammbaums bei 'Geneanet oholzapfel' (de.geneanet.org).
Einzelnachweise
- ↑ vgl. Aufstellung des Stammbaums bei 'Geneanet oholzapfel' (de.geneanet.org), Sosa-Nr. 592.
- ↑ www.familysearch.org
- ↑ vgl. Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905